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Vinzenz Geiger (links) und Johannes Rydzek auf dem Podest in Val di Fiemme
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Vinzenz Geiger (links) und Johannes Rydzek auf dem Podest in Val di Fiemme

Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger blieben am Ende nur 0,5 Sekunden hinter den Norwegern Jörgen Graabak und Jan Schmid. Schon nach dem Springen waren sie auf Rang zwei mit einem Rückstand von 31 Sekunden. "Ich denke, wir können super happy sein mit dem Rennen", sagte Rydzek nach dem Rennen. Das zweite deutsche Team mit Eric Frenzel und Johannes Rießle ging mit 38 Sekunden Rückstand ins Rennen und kam nur wenige Zentimeter hinter Rydzek und Geiger auf Rang drei ins Ziel. Die beiden deutschen Duos hatten im Langlaufrennen über 2 x 7,5 Kilometer lange zusammengearbeitet, um die führenden Norweger einzuholen.

Entscheidung erst im Zielsprint

Im Zielsprint setzte sich dann Schlussläufer Graabak mit seiner ganzen Erfahrung gegen Geiger und Rießle durch, die beiden Deutschen konnten aus ihrer Überzahl kein Kapital schlagen. "Wir haben taktisch eigentlich alles richtig gemacht, aber der Graabak ist halt ein cleveres Bürschchen", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch. Schon kurz vor Weihnachten hatte Graabak in Ramsau Rydzek und Rießle im Einzel den Sieg vor der Nase weggeschnappt.

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B5 Sport vom 12.01.2019 - 15:55 Uhr