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Deutsche Kombinierer nach Springen auf Rang vier | BR24

© picture-alliance/dpa

Johannes Rydzek

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    Deutsche Kombinierer nach Springen auf Rang vier

    Die deutschen Kombinierer müssen beim Teamwettbewerb der Nordischen Ski-WM eine Aufholjagd starten. Das DSV-Quartett liegt nach dem Springen auf Platz vier und geht mit 41 Sekunden Rückstand auf die führenden Österreicher in den 4x5-km-Skilanglauf.

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    Gastgeber Österreich hat eine Sekunde Vorsprung auf die zweitplatzierten Japaner, Dritter ist Norwegen mit 17 Sekunden Rückstand. Diese drei Teams könnten zusammen die Führungsarbeit leisten, die deutsche Mannschaft ist dahinter zumindest zunächst isoliert. "Wir haben kein Windglück. Den Österreichern ist immer alles reingelaufen, wir hatten schlechte Verhältnisse", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch im ZDF.

    "Wir haben eine starke Mannschaft im Laufen, wenn die Bretter stimmen, ist noch viel möglich." Hermann Weinbuch

    "Keine gute Ausgangsposition"

    Frenzel (100,0) und Johannes Rydzek (99,5) verloren viel Boden auf die Österreicher Mario Seidl und Franz-Josef Rehrl, die mit 111,5 m jeweils drei Meter über den Schanzenrekord des japanischen Spezialspringers Ryoyu Kobayashi hinausflogen. "Es war nicht ganz so optimal, es tut mir einfach leid für die Mannschaft", sagte Rydzek: "Was jetzt noch geht, müssen wir sehen, das ist aber natürlich keine gute Ausgangsposition." Vinzenz Geiger sprang 105,0 m, Fabian Rießle kam auf 103,5 m. Deutschland hatte in dieser Besetzung 2018 Olympia-Gold in Pyeongchang geholt. Bei Weltmeisterschaften hatten die deutschen Kombinierer zuletzt 2015 und 2017 Staffel-Gold gewonnen, der Titelhattrick ist noch keinem Land geglückt.