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Kombinierer Johannes Rydzek jubelt über seinen Sieg beim Weltcup in Val di Fiemme.
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Kombinierer Johannes Rydzek jubelt über seinen Sieg beim Weltcup in Val di Fiemme.

Für Johannes Rydzek war es der 17. Weltcupsieg seiner Karriere. Im neunten Einzelrennen des WM-Winters landete er zum fünften Mal auf dem Podest, zum ersten Mal in dieser Saison ganz oben. Nach dem Springen lag er auf dem fünften Platz. Der Rekordweltmeister flog auf 162,5 Meter und hatte einen Rückstand von 52 Sekunden auf den führenden Österreicher Mario Seidl. In einer Dreiergruppe mit dem Norweger Jörgen Graabak und dem Japaner Akito Watabe arbeitete sich Rydzek Stück für Stück erst an den Norweger Jarl Magnus Riiber heran, der nach dem Springen auf Rang zwei lag, und überholte diesen dann. Auf der letzten Runde schnappte er sich auch noch Seidl und gewann. Zweiter wurde Graabak mit einem Rückstand von 5,9 Sekunden, Dritter Seidl 7,1 Sekunden hinter Rydzek.

Gute Mannschaftsleistung

Zweitbester Deutscher wurde Vinzenz Geiger, ebenfalls aus Oberstdorf. Er hatte nach dem Springen einen Rückstand von 1:41 Minuten und lief von Rang 13 auf den sechsten Platz. Direkt nach ihm kam Eric Frenzel ins Ziel, der nach dem Springen noch 17. war. Manuel Faißt komplettierte an seinem 26. Geburtstag als Zehnter das gute Mannschaftsergebnis, Team-Olympiasieger Fabian Rießle musste sich mit Rang 13 begnügen. "Die ganze Mannschaft ist stark gelaufen, es war ein starkes Mannschaftsergebnis. Das lässt hoffen für die nächsten Wochen", sagte Co-Trainer Ronny Ackermann im ZDF.

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B5 Sport vom 11.01.2019 - 14:55 Uhr