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Nächster EuroLeague-Sieg für FC-Bayern-Basketballer | BR24

© imago images/Philippe Ruiz

Spielszene FC Bayern Basketball - Olympiakos Piräus

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    Nächster EuroLeague-Sieg für FC-Bayern-Basketballer

    Die Basketballer des FC Bayern haben im fünften EuroLeague-Spiel der laufenden Saison den vierten Sieg gefeiert. Das Team von Trainer Andrea Trinchieri gewann zu Hause gegen den zwölfmaligen griechischen Meister Olympiakos Piräus.

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    74:68 (39:34) siegten die FC-Bayern-Basketballer am Freitagabend in München gegen Olympiakos Piräus. Bester Werfer war der frühere NBA-Profi Wade Baldwin IV, der erst im Juli von Gegener Olympiakos nach München gewechselt war. Die Gäste hatten ihren besten Scorer in Kostas Papanikolaou, der 13 Punkte erzielte.

    Durch den vierten Sieg im fünften Spiel sind die Bayern aktuell Zweiter im 18er-Teilnehmerfeld der EuroLeague. Nur am ersten Spieltag verloren die Münchner gegen Armani Mailand (79:81 n.V.). Die besten acht Teams qualifizieren sich für das Finalturnier.

    "Wir haben nicht so gespielt, wie wir es geplant hatten. Aber ich freue mich für meine Mannschaft. Sie hat eine solide Leistung in der Verteidigung gezeigt und insgesamt gut reingefunden." Bayern-Trainer Andreas Trinchieri

    Am kommenden Donnerstag sind die Bayern zu Gast bei Real Madrid. Schon am Sonntag steht das zweite Gruppenspiel im deutschen BBL-Pokal in Weißenfels an.

    FC Bayern mit einigen Schwächephasen

    Die Bayern begannen im Münchner Audi Dome vor leeren Rängen konzentriert. Zwischenzeitlich setzten sie sich auf 31:22 (13.) ab. Unmittelbar danach leistete sich das Team allerdings eine kurze Schwächephase. Olympiakos kam auf 32:33 heran, doch von diesem Zwischenspurt erholten sich die Münchner rasch.

    Nach der Halbzeitpause wackelten die Hausherren aber wieder, Piräus glückte zunächst der 41:41-Ausgleich. Später gingen die Gäste sogar kurzzeitig in Führung (49:50/25.). Bayern meldete sich aber erneut zurück und ging mit einem Acht-Punkte-Vorsprung in den Schlussabschnitt. Obwohl Piräus es in der Schlussphase noch einmal mit aller Macht versuchte, behauptete München die Führung.