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Nach Sieg in der Abfahrt: Dreßen auch im Super-G auf dem Podest | BR24

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Einen Tag nach dem Sieg in der Abfahrt hat Thomas Dreßen auch beim Super-G in Saalbach einen hervorragenden Lauf erwischt. Wir zeigen ihn hier in voller Länge!

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Nach Sieg in der Abfahrt: Dreßen auch im Super-G auf dem Podest

Einen Tag nach seinem Triumph in der Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm landete Thomas Dreßen erneut auf dem Podest. Der Mittenwalder wurde Dritter im Super-G. Der Sieg ging an den Norweger Aleksander Aamodt Kilde.

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Lange mussten die Skirennfahrer auf den Start des Super-Gs im österreichischen Saalbach-Hinterglemm warten. Wegen starken Winds konnte das Rennen erst mit zweistündiger Verspätung auf verkürzter Strecke gestartet werden. Trotz extrem schwerer Pistenbedingungen und der relativ hohen Startnummer 19 hatte Dreßen nur 0,31 Sekunden Rückstand auf den Norweger Aleksander Aamodt Kilde. Zweiter wurde Mauro Caviezel aus der Schweiz (+0,15 Sekunden). Neben Dreßen konnte sich auch Andreas Sander als Siebter (+0,64) über einen Top-Ten-Rang freuen.

Super-G "nicht meine Paradedisziplin"

"Der Super-G ist noch nicht so meine Paradedisziplin", sagte Dreßen zum knapp verpassten Sieg. "Ich arbeite aber sehr hart dran." Die Bedingungen fand er allerdings grenzwertig, beklagen wollte er sich nicht, "da es für mich gut gelaufen ist." Auch Sander kritisierte die Strecke: "Für mich war die Piste nicht weltcupwürdig, das war sehr unfair", sagte er und lobte seinen Teamkollegen: "Das war eine Sensationsleistung vom Thomas, die Piste ließ so eine Fahrt eigentlich gar nicht mehr zu."

Baumann mit hoher Startnummer in die Top-20

Romed Baumann (+1,37) fuhr bei besser werdender Sicht mit Startnummer 44 noch in die Top 20. Dominik Schwaiger (+1,94) landete mit Startnummer 31 auf Platz 27. Teamkollege Josef Ferstl (SC Hammer) hatte dagegen schon nach der Hälfte der Strecke über eine Sekunde verloren. Im unteren Teil baute er noch einen dicken Schnitzer ein und lag im Ziel 2,35 Sekunden hinter Kilde. Das reichte nur für Platz 33. Auch Manuel Schmid verpasste als 32. Weltcuppunkte.

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Trotz schwerer Pistenbedingungen und der hohen Startnummer 19 hatte Thomas Dreßen am Ende nur 0,31 Sekunden Rückstand auf den Norweger Aleksander Aamodt Kilde. Und das, obwohl der Super-G gar nicht "seine Paradedisziplin ist".