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Nach Corona-Sorgen: Grünes Licht für Skirennen in Kitzbühel | BR24

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Ski alpin: Weltcup in Kitzbühel

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Nach Corona-Sorgen: Grünes Licht für Skirennen in Kitzbühel

Die alpinen Skirennen auf der legendären Streif in Kitzbühel können stattfinden. Die Durchführung der Klassiker hatte wegen der jüngst aufgetretenen Verdachtsfälle auf die britische Coronavirus-Mutation im nahen Jochberg auf der Kippe gestanden.

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  • BR24 Sport

Für die alpinen Skirennfahrer stehen am Freitag und Samstag auf der legendären Streif zwei Abfahrten an - die erste als Ersatz für das coronabedingt abgesagte Rennen im schweizerischen Wengen. Am Sonntag folgt noch ein Super-G.

Erste Trainings-Abfahrt auf Mittwoch verschoben

Das für Dienstag geplante erste Training für die Weltcup-Abfahrten auf der Streif ist aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen mit Temperaturen bis zu fünf Grad abgesagt worden, um die Piste zu schonen.

PCR-Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel

Die Durchführung der Klassiker hatte wegen der jüngst aufgetretenen Verdachtsfälle auf die britische Coronavirus-Mutation im nahen Jochberg auf der Kippe gestanden. Die für das vergangen Wochenende angesetzten Slaloms, die von Wengen nach Kitzbühel verlegt wurden, konnten nicht durchgeführt werden.

Deshalb wurden jetzt alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um eine Absage der Klassiker zu vermeiden. Mit PCR-Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel verschafften sich die Behörden einen Überblick über das Infektionsgeschehen. "Aufgrund aller Vorsichtsmaßnahmen der Behörden, des Bevölkerungstests und seiner Ergebnisse, des hervorragenden Sicherheitskonzepts des Veranstalters und des Umstands, dass keine Zuschauer zugelassen sind, ist es mit gutem Gewissen vertretbar, dass die Hahnenkamm-Rennen kommendes Wochenende stattfinden", sagte der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter.

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Die alpinen Skirennen auf der legendären Streif in Kitzbühel können stattfinden. Die Durchführung der Klassiker hatte wegen der jüngst aufgetretenen Verdachtsfälle auf die britische Coronavirus-Mutation im nahen Jochberg auf der Kippe gestanden.

Renndirektor positiv getestet

Kurz vor den Klassikern ist der Renndirektor der alpinen Ski-Herren, Markus Waldner, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Skiweltverband Fis am Montagmorgen mit. Demnach sei Waldner beim vergangenen Weltcup in Flachau am Wochenende positiv getestet worden. Er befinde sich seit Bekanntwerden in Selbstisolation. Die Tests seiner Kontaktpersonen auf Covid-19 sind laut Fis-Mitteilung negativ ausgefallen. In Kitzbühel werde Waldner am Wochenende von seinen Assistenten Emmanuel Couder und Hannes Trinkl vertreten.