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München souverän in Champions Hockey League weiter | BR24

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Lange sah es nicht nach einem 6:0 aus. München und Minsk hatten fast zwei Drittel lang viele Chancen, trafen aber nicht. Dann drehte der EHC auf und schoss sich souverän ins Viertelfinale der Champions League.

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München souverän in Champions Hockey League weiter

Der EHC Red Bull München zieht mit einem 6:0-Erfolg gegen Junost Minsk problemlos ins Viertelfinale der Champions Hockey League ein und unterstreicht seine hervorragende Form. Die Münchner sind das letzte verbliebene deutsche Team im Wettbewerb.

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Nach dem 3:2-Sieg im Hinspiel in Minsk lieferte der Vorjahresfinalist gerade im Schlussdrittel eine Gala ab und schoss den Gegner aus Weißrussland allein in den letzten 20 Minuten mit 5:0 vom Eis. Endstand: 6:0 (0:0, 1:0, 5:0). In der nächsten Runde wartet Anfang Dezember der schwedische Topklub Djurgardens IF auf den DEL-Tabellenführer.

Penalty verschossen, dann Tor-Feuerwerk

In Abwesenheit des verletzten deutschen Nationaltorwarts Danny aus den Birken parierte Ersatzkeeper Kevin Reich alle 20 Schüsse der Gäste. Vorne mussten sich die 4.120 Zuschauer im Olympia-Eisstadion bis zur 36. Minute gedulden, ehe Andrew Bodnarchuk die Überlegenheit des deutschen Vizemeisters mit dem Führungstreffer belohnte. Trevor Parkes (35.) war kurz zuvor mit einem Penalty gescheitert. Die US-Amerikaner Robert Sanguinetti (47.) und Christopher Bourque (50.) sowie das deutsche Nachwuchstalent John-Jason Peterka (55.) sorgten mit ihren Treffern in Überzahl für klare Verhältnisse, zudem trafen gegen in der Schlussphase überforderte Weißrussen Justin Schütz (55.) und Luca Zitterbart (56.).

Letztes deutsches Team

Bereits am Dienstag hatten der deutsche Meister Adler Mannheim (0:1 und 1:1 gegen Mountfield HK) sowie die Augsburger Panther nach einer Overtime-Niederlage beim EHC Biel jeweils knapp das Achtelfinale verpasst. München ist damit der letzte deutsche Vertreter im laufenden Wettbewerb. Von 27 Pflichtspielen hat das Team von Trainer Don Jackson in dieser Saison erst vier verloren.