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Manchester City zwei Jahre vom Europapokal ausgeschlossen | BR24

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Der englische Meister Manchester City ist wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay für die kommenden zwei Spielzeiten aus der Champions League ausgeschlossen worden. Der Club des ehemaligen FC Bayern-Trainers Pep Guardiola kündigt Einspruch an.

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Manchester City zwei Jahre vom Europapokal ausgeschlossen

Der englische Meister Manchester City ist wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay für die kommenden zwei Spielzeiten aus der Champions League ausgeschlossen worden. Der Club des ehemaligen FC Bayern-Trainers Pep Guardiola kündigt Einspruch an.

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Der Club habe "schwerwiegende Verstöße" gegen die Regularien begangen, schrieb die UEFA, die das Urteil der verbandseigenen Finanzkontrollkammer veröffentlichte. Der englische Meister habe zwischen 2012 und 2016 Sponsoreneinnahmen überbewertet und der UEFA so falsche Informationen übermittelt. Der Verein muss deswegen auch eine Geldstrafe in Höhe von 30 Millionen Euro zahlen. Haupteigner des Clubs ist Mansour bin Zayed Al Nahyan, Halbbruder des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Chalifa bin Zayid Al Nahyan.

Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof Cas angekündigt

Manchester reagierte in einer Stellungnahme auf seiner Internetseite "enttäuscht, aber nicht überrascht". Der Fall sei von der UEFA initiiert, von der UEFA juristisch verfolgt und von der UEFA beurteilt worden, kritisierte Man City. Nach diesem "vorverurteilenden Prozess" werde der Verein nun so schnell wie möglich Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof Cas legen.

Nationalspieler Sané und Gündogan auch betroffen

In der laufenden Saison der Königsklasse spielt das Guardiola-Team, zu dem auch die Nationalspieler Leroy Sané und Ilkay Gündogan zählen, im Achtelfinale gegen Real Madrid. In der englischen Meisterschaft sind die Citizens weit abgeschlagen hinter dem FC Liverpool Zweiter.