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Robert Lewandowski

Robert Lewandowski

Bildrechte: dpa-Bildfunk/Marius Becker
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    Lewandowski empfiehlt sich mit Dreierpack für Weltfußballer-Kür

    Durch seine drei Treffer beim 1. FC Köln hat Robert Lewandowski seine Ambitionen für die Wahl zum Weltfußballer des Jahres nochmals eindrucksvoll untermauert. Auch die Kollegen vom FC Bayern München setzen auf seine Titelverteidigung.

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    Nachdem Lewandowski den 1. FC Köln fast im Alleingang abgeschossen und in der die 300-Toremarke geknackt hatte, richtete sich der Blick des Stürmerstars von Bayern München sofort auf das nächste große Ziel. Am Montag (17.1.2022, 19.00 Uhr) kürt die FIFA in Zürich Weltfußballer des Jahres. Dabei hofft der 33-Jährige auf die Wiederholung seines Triumphes von 2020.

    Lewandowski für Nagelsmann und Neuer Favorit

    Geht es nach seinen Teamkollegen, kann es nur einen Sieger geben. "Ich würde mich sehr freuen, wenn er gewinnt. Verdient wäre es", sagte Trainer Julian Nagelsmann über den Polen. Auch Manuel Neuer, der einer der Kandidaten bei der Wahl des Welttorhüters des Jahres ist, schwärmte von seinem Teamkollegen: "Er ist eine Maschine vorne in der Box, hält überragend den Ball und wie er die Tore vollendet, ist einzigartig."

    Nur beim Ballon d'Or den Kürzeren gezogen

    Lewandowski konkurriert bei der vom Fußball-Weltverband FIFA durchgeführten Wahl zum Fußballer des Jahres erneut mit Superstar Lionel Messi (Paris St. Germain) und diesmal auch mit dem Ägypter Mo Salah vom FC Liverpool um den Titel "The Best". Beim Ballon d'Or Ende November hatte Lewandowski überraschend gegen Messi den Kürzeren gezogen. Jetzt hat er die Chance auf die nächste Trophäe, deren Bedeutung Trainer Nagelsmann ausdrücklich betont: "Für jeden Fußballer ist es wichtig, wenn du Preise und Titel gewinnst - sowohl auf mannschaftlicher als auch persönlicher Ebene".

    Weiter auf den Spuren von Gerd Müller

    Lewandowski steht nach nun 19 Spielen bei 23 Saisontoren, im Vorjahr hatte er zu diesem Zeitpunkt einen Treffer mehr auf dem Konto - und überflügelte am Ende mit 41 Toren sogar die Bestmarke des verstorbenen Gerd Müller (40), die für die Ewigkeit schien. Dur seine inzwischen 300 erzielten Bundesliga-Tore ist der Goalgetter nahe an die nächste Rekordmarke herangerückt, die Müller (365 Tore) hält.

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