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Leitl will bei Fürth "den Bock umstoßen" | BR24

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"Bisschen kalt" war es anfangs bei Stefan Leitls erstem Training bei der SpVgg Greuther Fürth. Dann hat er schnell "die Intensität im Training" gesteigert. Schließlich will er versuchen, bei den Kleeblättern "den Bock umzustoßen".

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Leitl will bei Fürth "den Bock umstoßen"

"Bisschen kalt" war es anfangs bei Stefan Leitls erstem Training bei der SpVgg Greuther Fürth. Dann hat er schnell "die Intensität im Training" gesteigert. Schließlich will er versuchen, bei den Kleeblättern "den Bock umzustoßen".

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Viel Zeit hat der 41-Jährige nicht, seine neue Mannschaft auf die erste gemeinsame Aufgabe vorzubereiten. Schon am Samstag empfangen die Franken den MSV Duisburg zum Debüt des neuen Coaches.

Leitl setzt auf "Klare Ansagen und Strukturen"

Etwa eine Stunde dauerte die Einheit. "Der erste Eindruck war super, ich bin sehr gut aufgenommen worden", berichtete Leitl. Nach dem Training verriet er, dass er eigentlich das 4-3-3-System favorisiert. Auf die Schnelle wird er die zuletzt schwächelnden Fürther aber nicht umkrempeln, eine Fortführung des von Buric praktizierten 4-2-3-1 ist zumindest anfänglich wahrscheinlich. "Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und Suche die Nähe zu den Spielern. Ich stehe aber auch für klare Ansagen und Strukturen", sagte Leitl zu Grundzügen seiner Arbeit.

Wende nach der Torflaute erwünscht

"Wir wollen die Wende erzwingen und mit einem positiven Ergebnis rausgehen", sagte der 41-Jährige bezüglich der ersten Partie und der nahen Zukunft. Das ist auch nötig: Fünf ihrer vergangenen sechs Spiele haben die Franken verloren, seit sechs Partien kein Tor mehr geschossen. Leitl ist aber trotzdem nicht bange: "Schließlich war nicht alles falsch, was zuvor gemacht wurde", erklärte er. Nicht zu unrecht: Denn am Anfang der Saison hatten die Fürther die Liga ja noch fest im Griff.