Zurück zur Startseite
Sport
Zurück zur Startseite
Sport

Leipzig in Europa League vor dem Aus | BR24

Audio nicht mehr verfügbar

Dieses Audio konnte leider nicht geladen werden, da es nicht mehr verfügbar ist.

Weitere Information zur Verweildauer

© BR Sport

Bundesligist RB Leipzig kann das Weiterkommen in der Europa League nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. Das Team von Trainer Ralf Rangnick unterlag im Duell der von Red Bull unterstützten Clubs in Salzburg.

Per Mail sharen
Teilen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Leipzig in Europa League vor dem Aus

RB Leipzig kann das Weiterkommen in der Europa League nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. Das Team von Trainer Ralf Rangnick unterlag im Duell der von Red Bull unterstützten Clubs in Salzburg mit 0:1. Leverkusen und Frankfurt waren erfolgreicher.

Per Mail sharen
Teilen

Damit rutschte Leipzig auf Rang drei der Gruppe B ab. Fredrik Gulbrandsen erzielte am Donnerstagabend in der 74. Minute in einem hitzigen Spiel den Siegtreffer für die Österreicher. Die Elf des früheren Mainzer Bundesliga-Profis Marco Rose hatte bereits das Hinspiel in Leipzig mit 3:2 gewonnen. Da Celtic Glasgow im Parallelspiel 1:0 (1:0) bei Rosenborg Trondheim siegte, liegen die zweitplatzierten Schotten nun drei Punkte vor Leipzig.

Die Sachsen müssen am letzten Spieltag zu Hause gegen Trondheim gewinnen und auf eine Heim-Niederlage von Celtic gegen Salzburg hoffen, um die K.o.-Runde zu erreichen. Die Chancen sind also gering.

Leverkusen verteidigt Tabellenführung

Bayer Leverkusen hat dagegen bereits die nächste Runde erreicht und verteidigte durch ein 1:1 (0:0) gegen Ludogorets Rasgrad die Tabellenführung in der Gruppe A. Marcelinho hatte die Gäste in der 69. Minute in Führung gebracht, Mitchell Weiser gelang in der 85. Minute der Ausgleich für die Werkself. Die Werkself muss zum Ende der Vorrunde am 13. Dezember bei AEK Larnaka auf Zypern antreten und dort Verfolger FC Zürich in Schach zu halten.

Frankfurt holt Gruppensieg durch ein 4:0 gegen Marseille

Die Hessen bezwangen Olympique Marseille mit 4:0 (2:0) und haben die optimale Ausbeute von 15 Punkten aus fünf Spielen auf ihrem Konto. Lazio Rom, ärgster Verfolger in der Gruppe H, kann die Eintracht nach dem 0:2 bei Apollon Limassol nicht mehr abfangen. Für das Team von Trainer Adi Hütter trafen Luka Jovic (2., 67.) sowie der ehemalige Bundesligaprofi Luiz Gustavo (17.) und Bouna Sarr (62.) jeweils per Eigentor.