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Philipp Lahm

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    Lahm verrät: DFB hofft auf EM-Spiele im halbvollen Stadion

    Der Deutsche Fußball-Bund hofft nach Aussagen von Organisationschef Philipp Lahm bei den EM-Partien in München auf ein zur Hälfte gefülltes Stadion. Eine endgültige Entscheidung fällt wohl nach dem 19. April.

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    • BR24 Sport

    "Es gibt viele verschiedene Szenarien. Ich glaube, 100 Prozent Auslastung wird nicht möglich sein, so realistisch muss man sein", sagte der für die deutschen Partien zuständige Ex-Nationalspieler Lahm im Radiosender Antenne Bayern.

    Der DFB plane "von null Zuschauern bis zu 50 Prozent Zuschauern", so der Weltmeister von 2014 weiter. Bislang hatten der DFB und München nicht verraten, wie die Münchner Szenarien für den Sommer konkret aussehen.

    "Die Hoffnung stirbt zuletzt"

    Die UEFA hatte am Freitag mitgeteilt, dass München, in der alle Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft stattfinden sollen, zu den vier Ausrichtern gehört, die bis zum 19. April "zusätzliche Informationen" für die Durchführung der Spiele nachreichen müssen. Erst dann werde über die Ausrichtung der geplanten Partien an den betreffenden Standorten unter Corona-Bedingungen entschieden.

    Kernpunkt ist die Zulassung von Zuschauern, die acht EM-Städte bereits zugesichert haben. Lahm gab sich optimistisch, dass München EM-Standort bleiben kann. "Die Hoffnung stirbt zuletzt, wie man so schön sagt. Wir müssen dran bleiben und arbeiten dafür", sagte er in der vorab aufgezeichneten Sendung. Die Aussagen sind nach Angaben des Senders auch nach der aktuellen Entwicklung mit der UEFA-Mitteilung vom Freitag autorisiert worden.