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Nächster DFB-Präsident? Lahm verneint Ambitionen | BR24

© Picture alliance/dpa

Philipp Lahm

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    Nächster DFB-Präsident? Lahm verneint Ambitionen

    Philipp Lahm hat "überhaupt keine Ambitionen, DFB-Präsident zu werden", das sagte er bei der Eröffnung der Hall of Fame. Nach Kritik an DFB-Präsident Reinhard Grindel war Lahm als möglicher Nachfolger ins Spiel gebracht worden.

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    Der 35-Jährige, der seine aktive Karriere bei Bayern München im Mai 2017 beendet hatte, wurde zuletzt als möglicher Nachfolger von Reinhard Grindel an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gehandelt. Das sei aber nicht seine Absicht, hatte der Kapitän der Weltmeistermannschaft von 2014 am Rande der Einweihung der Hall of Fame des deutschen Fußballs in Dortmund in aller Deutlichkeit erklärt.

    DFB-Präsident Grindel zunehmend in der Kritik

    Grindel geriet in den vergangenen Monaten vermehrt in die Negativschlagzeilen. Angeblich sollen mehrere hochrangige Verbandsfunktionäre vom früheren CDU-Bundestagsabgeordneten abgerückt sein. Am vergangenen Freitag berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" von angeblich heimlichen Zahlungen an den DFB-Präsidenten zwischen Juli 2016 und Juli 2017. Insgesamt soll es sich um 78.000 Euro handeln, die Grindel als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-Medien GmbH zusätzlich zu den bekannten und später um die Hälfte reduzierten 14.400 Euro erhielt.