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Kovac zuversichtlich: "Wir gehen weiter unseren Weg" | BR24

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"Man sprach von Vier, die gegen mich seien. Man sprach nicht von denen, die auf unserer Seite sind, denn davon gibt's viele", sagt Niko Kovac zu den Kabinen-Gerüchten.

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Kovac zuversichtlich: "Wir gehen weiter unseren Weg"

Trainer Niko Kovac hat nach dem 5:1-Erfolg in der Champions League Rückendeckung aus der Mannschaft erhalten. "Er gehört zu uns, er reißt sich den Arsch auf", sagte Doppeltorschütze Arjen Robben nach dem Duell mit Benfica Lissabon.

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"Ich habe mich ganz ehrlich für ihn gefreut", so Robben, der mit seinen zwei Treffern den höchsten Saisonsieg des deutschen Fußball-Rekordmeisters eingeleitet hatte, bei Sky. "Das war ein wichtiger Sieg für die Mannschaft und den Trainer." Auch Manuel Neuer stellte sich hinter Kovac: Natürlich spiele die Mannschaft "für den Trainer", ergänzte der Kapitän. "Wir stehen auf dem Platz, sind die Protagonisten und hauptverantwortlich".

Kovac: Gehen weiter unseren Weg

Ein sichtbares Zeichen setzte Franck Ribery, der den Trainer nach seinem Treffer zum 5:1 (76.) und der folgenden Auswechslung innig und demonstrativ umarmte. "Man sprach von vier Spielern, die gegen mich sind, man sprach nicht von denen, die auf unserer Seite sind. Davon gibt es viele. Das war eindeutig genug", kommentierte Kovac die Szene. Damit räumte er aber auch ein, dass es in seinem Team durchaus Spieler gibt, die nicht auf einer Linie mit ihm sind. Aber: "Wir gehen weiter unseren Weg", betonte der 47-Jährige.

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Beim FC Bayern ist das Stimmungsbarometer deutlich angestiegen. "Ich hoffe, dass das ein Befreiungsschlag ist", sagte Trainer Niko Kovac nach dem 5:1 gegen Lissabon. Beim Training war der Coach schon wieder zu Späßen aufgelegt.

Nach dem bitteren 3:3 gegen Düsseldorf hatte Präsident Uli Hoeneß dem Chef-Coach erstmals die volle Unterstützung verweigert und eine Jobgarantie nur für das Lissabon-Spiel ausgesprochen. Als Antwort lieferten Kovac und die Mannschaft eine solide Leistung und machten das Achtelfinale zum elften Mal in Folge perfekt. Gegen Ajax Amsterdam reicht am 12. Dezember ein Punkt sogar zum Gruppensieg.

Erfolge in der Bundesliga müssen folgen

Doch noch ist die Trainerdiskussion nicht vom Tisch. "Ich hoffe, dass es ein Befreiungsschlag ist", sagt Kovac. Denn erst wenn es auch in der Bundesliga wieder läuft, werden sich die Gemüter beruhigen. Änderungsbedarf sieht Kovac an der Einstellung: "Wenn es gegen die vermeintlich kleineren Namen in der Bundesliga geht", sagt Niko Kovac, "glauben wir vielleicht, dass es alles mit halber Kraft geht oder mit weniger."

Schon am Samstag im Bundesliga-Auswärtsspiel bei Werder Bremen sollte das anders sein. Denn ein Sieg ist auch hier Pflicht. "Wenn du da nicht gewinnst, hast du wieder Unruhe", sagte Robben. Deshalb hoffte Doppeltorschütze Robert Lewandowski (36., 51.), dass "der Trend so bleibt."

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"Wenn es gegen die vermeintlich kleineren Namen der Bundesliga geht", sagt Niko Kovac, glauben wir vielleicht, dass es alles mit halber Kraft geht oder mit weniger.