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Kovac plaudert über den Kader: "Sanches bleibt, Thiago top!" | BR24

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FC Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich auf der USA-Reise nochmals zu seinen Personalplanungen geäußert. "Renato Sanches bleibt", sagte er. Er lobte Thiago in höchsten Tönen. Auch zu den Spekulationen um Gareth Bale nahm er Stellung.

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Kovac plaudert über den Kader: "Sanches bleibt, Thiago top!"

FC Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich auf der USA-Reise nochmals zu seinen Personalplanungen geäußert. "Renato Sanches bleibt", sagte er. Er lobte Thiago in höchsten Tönen. Auch zu den Spekulationen um Gareth Bale nahm er Stellung.

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Auf die Frage, ob der wechselwillige Waliser Gareth Bale von Real Madrid in den Planungen der Bayern eine Rolle spiele, sagte Kovac: "Ich finde diesen Spieler sehr gut, wie ich auch andere gute Spieler gut finde." Einen möglichen Transfer verneinte er aber mit folgenden Worten: "Ich weiß nicht, welche Gedanken er hat".

"Sanches sieht seine Zukunft hier"

Noch deutlicher bestätigte er den Verbleib von Sanches. Er werde in der kommenden Saison definitiv für die Münchner auflaufen. "Er sieht seine Zukunft hier", sagte der Bayern-Trainer, "deswegen bin ich davon überzeugt, dass er diese Saison mehr Einsätze bekommen wird als noch letzte Saison".

"Bayern-Taktgeber Thiago"

Besonders schwärmte er vom "Bayern-Taktgeber Thiago". Der Spanier sei "top", sagte Kovac vor dem Testspiel gegen Real Madrid über den 28-Jährigen und ergänzte: "Was Thiago im letzten Jahr gespielt hat, war sensationell gut." Der Spanier verfüge über wirklich außergewöhnliche Fähigkeiten: "Er ist unser Taktgeber im Mittelfeld, ein Spieler, der mit dem Ball alles kann. Er kann das Spiel beschleunigen, er kann das Spiel beruhigen, er denkt auf dem Platz wie ein Trainer."

Boateng-Verbleib noch offen

Bezüglich Jérôme Boateng sagte der Coach, ihm stünden alle Möglichkeiten offen. Allerdings werde man erst am Ende des Transferfensters sehen, wie es mit ihm weitergeht.

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Video: Um die Marke des FC Bayern bekannt zu machen, sind die Münchner in die USA geflogen. "Als wir angefangen haben, vor rund zehn Jahren, hatten wir drei Fanklubs in den USA. Inzwischen haben wir 150", sagt Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.