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Kombinierer und Langläufer mit Stotterstart | BR24

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Die Routiniers Johannes Rydzek aus Oberstdorf und Eric Frenzel sind zum Kombinations-Auftakt böse abgestürzt. Bei den Langläuferinnen läuft es nicht besser, die Besten scheitern im Viertelfinale.

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Kombinierer und Langläufer mit Stotterstart

Die Routiniers Johannes Rydzek aus Oberstdorf und Eric Frenzel sind zum Kombinations-Auftakt böse abgestürzt. Bei den Langläuferinnen läuft es nicht besser, die Besten scheitern im Viertelfinale.

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Während Rießle beim Vierfachsieg der überlegenen Norweger um Wunderkind Jarl Magnus Riiber im "Sprint" von Kuusamo als Fünfter noch der beste DSV-Starter war, büßten die Topstars Frenzel und Rydzek bereits auf der Schanze alle Chancen auf ein ordentliches Ergebnis ein. Weltcup-Titelverteidiger Riiber spielte am finnischen Polarkreis beim Start in einen Winter ohne WM und Olympia in einer eigenen Liga. Der Normalschanzen-Weltmeister siegte 53,3 Sekunden vor seinem Landsmann Espen Björnstad. Jens Luraas Oftebro und Jörgen Graabak machten einen Vierfach-Erfolg der beeindruckend starken Norweger perfekt.

Rydzek nicht konkurrenzfähig

Rydzek, der im Sommer wegen Verletzungsproblemen wenig auf der Schanze trainieren konnte, war im Springen nicht konkurrenzfähig. Satte 47 Meter lag er hinter Riiber - von Platz 47 arbeitete er sich in einem besseren Trainingslauf noch auf Platz 39. Der Weg zurück zu alter Stärke wird für Deutschlands Sportler des Jahres 2017 ein mühsamer.

Faißt und Geiger in Top 10

Rießle (+1:52,9 Minuten) fehlten 45 Sekunden zum Podest, der Schwarzwälder versuchte allerdings auch nicht mit letzter Konsequenz, die Lücke zu Platz drei zu schließen. Manuel Faißt (6.) und Mannschafts-Olympiasieger Vinzenz Geiger (10.) aus Oberstdorf schafften es ebenfalls in die Top 10. Frenzel lief von Platz 33 noch auf Rang 25 vor - nach guten Trainingsleistungen ging im Sprungwettkampf für den fünfmaligen Weltcup-Gesamtsieger gar nichts. Am Samstag und Sonntag stehen in Finnland zwei weitere Einzelwettbewerbe auf dem Programm, dann wird in der Loipe jeweils die reguläre Weltcup-Distanz von 10 km zurückgelegt.

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Beim Langlauf der Frauen landete Sotschi-Olympiasiegerin Maiken Caspersen Falla vor Schwedens Jungstar Jonna Sundling. Die Deutschen schieden im Viertelfinale der besten 30 aus.

Langläuferinnen scheitern im Viertelfinale

Beim Langlauf der Frauen Frauen überstanden im Ruka-Wintersportzentrum Laura Gimmler aus Oberstdorf und Katharina Hennig aus Oberwiesenthal die Qualifikation, scheiterten aber jeweils im Viertelfinale der besten 30. Ganz vorne landete Sotschi-Olympiasiegerin Maiken Caspersen Falla vor Schwedens Jungstar Jonna Sundling. Bei den Männern war der norwegische Olympiasieger Johannes Hösflot erfolgreich.