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Kitzbühel-Sieger Ferstl verletzt sich an der Hand | BR24

© picture-alliance/dpa

Josef "Pepi" Ferstl

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Kitzbühel-Sieger Ferstl verletzt sich an der Hand

Die Saison hat noch nicht begonnen und schon bremst Abfahrer Josef Ferstl die erste Verletzung aus. Der Kitzbühel-Sieger erlitt im Training eine Fraktur an der Hand und muss eine Pause einlegen.

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Derzeit laufen im österreichischen Sölden die letzten Vorbereitungen für den Saisonauftakt der alpinen Skifahrer und Skifahrerinnen. Im Riesenslalom-Training kollidierte Speedspezialist Josef Ferstl mit einem Tor und verletzte sich dabei an der linken Hand.

"Leider zog ich mir dabei eine Knochenfraktur und einen ziemlich starken Bone bruise am Handrücken zu", gab Ferstl über die Socialen Medien bekannt. Der 30-Jährige habe sich eine "kleine, knöcherne Absprengung am äußeren linken Handgelenk" zugezogen, erklärte Teamarzt Manuel Köhne in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV). Der DSV-Athlet müsse das Gelenk jetzt einige Tage ruhigstellen.

"Freilich, ist das jetzt blöd gelaufen. Aber da ich Mitte November in Nordamerika wieder in die Vorbereitung einsteigen kann, bin ich sehr zuversichtlich für einen Start in Lake Louise." Josef Ferstl

Der Abfahrtsspezialist ist jedenfalls optimistisch und will bald zurück sein. Der erste Weltcup-Einsatz der Speedspezialisten um Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen (Abfahrt 2018) und Ferstl (2019) ist für den 30. November in Kanada geplant. Ein Einsatz des Traunsteiners sei nicht in Gefahr. Beim Riesenslalom zum Saisonauftakt an diesem Wochenende in Sölden wäre Ferstl ohnehin nicht gestartet.

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40 Jahre nach dem Abfahrtserfolg seines Vaters, hat Josef Ferstl jun. den Super-G in Kitzbühel gewonnen. Mit dem hauchdünnen Vorsprung siegte der Oberbayer vor dem Franzosen Johan Clarey.