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Keine Absage: Wenger widerspricht FC Bayern | BR24

© Picture alliance/dpa

Arsene Wenger

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    Keine Absage: Wenger widerspricht FC Bayern

    Arsene Wenger hat Berichte über eine Absage des FC Bayern München zurückgewiesen und dem Verein Indiskretion vorgeworfen. Der Trainer habe den FC Bayern "nur aus Höflichkeit zurückgerufen" und "um Bedenkzeit gebeten".

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    Die Münchner hatten am Donnerstag erklärt, Wenger habe den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge angerufen und sich interessiert am vakanten Trainerposten gezeigt - der Verein habe aber eine Absage erteilt. Wenger widerspricht dieser Darstellung deutlich. "Mein Name kam aus dem Nichts", sagte der langjährige Teammanager des FC Arsenal am Freitag in einem Interview mit beIN Sports.

    Wenger: Nur "ein Rückruf", "das ist die wahre Geschichte"

    "Am Mittwoch rief mich Rummenigge an, ich habe aus Höflichkeit zurückgerufen. Wir haben vier oder fünf Minuten lang geredet, maximal, und er hat berichtet, dass sie Flick für die nächsten beiden Spiele verpflichtet haben", berichtete er. Rummenigge habe "gefragt, ob ich Interesse habe, weil sie einen Coach suchen. Ich habe gesagt, ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Ich brauchte Zeit zum Nachdenken. Wir haben zusammen entschieden, in der kommenden Woche zu sprechen, weil ich mich in Doha aufhalte", sagte Wenger uns ergänzte: "Das ist die wahre Geschichte". Er wünsche dem Verein, der "an einem Wendepunkt stehe", viel Glück. Einen Nachsatz konnte sich der Franzose nicht verkneifen: "Dieser Klub, der immer sehr diskret war, ist nun sehr gesprächig, was Gerüchte von allen Seiten angeht".