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Dreßens erste Testfahrt über volle Renndistanz verschoben | BR24

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Regen verhindert Training auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen

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Dreßens erste Testfahrt über volle Renndistanz verschoben

Die schlechten Witterungsbedingungen haben für eine Absage des ersten Abfahrtstrainings auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen gesorgt. Damit verschiebt sich auch das Comeback von Abfahrer Thomas Dreßen im Rennzirkus - vorerst für einen Tag.

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Bundestrainer Christian Schwaiger zur Piste in Garmisch-Partenkirchen.

In "GAP" steht am Freitag und Samstag mit Super-G und Abfahrt der letzte Weltcup vor den Titelkämpfen auf dem Programm. Wie die FIS am Mittwoch mitteilte, wurde das Training wegen der hohen Temperaturen gestrichen. Die Strecke soll für die letzten Rennen vor der alpinen Ski-WM im italienischen Cortina d'Ampezzo (8. bis 21. Februar) geschont werden.

Dreßen vor erstem Streßtest nach der Hüft-OP

Vorjahressieger Dreßen soll auf der legendären Kandahar-Piste seine erste Trainingsfahrt nach seiner Hüft-Operation und der Reha absolvieren. "Wir wollen sehen, wie sein Körper auf die Belastungen über die volle Renndistanz reagiert. Danach werden wir gemeinsam entscheiden, ob ein Start in der Abfahrt möglich und sinnvoll ist", sagte Bundestrainer Christian Schwaiger am Mittwoch. Das Rennen ist am Samstag für 11.30 Uhr geplant." Die Rehabilitation verlief bisher nach Plan und die medizinische Abteilung hat grünes Licht für eine Teilnahme in Garmisch-Partenkirchen gegeben."

Der Testlauf steht am Donnerstag an, nachdem das erste geplante Training am Mittwoch abgesagt wurde. Warme Temperaturen und Regen hatten einzelnen Passagen auf der Strecke zugesetzt; mit der Absage wollen die Veranstalter die Piste schonen. Das Training am Donnerstag soll wie geplant stattfinden. "Die Piste ist allgemein in einem sehr guten Zustand. Die ein oder andere Stelle braucht noch kältere Temperaturen, die erwartet man von heute auf morgen", sagte DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier.