BR24 Logo
BR24 Logo
Sport

Tipps gegen Corona: FIFA und WHO starten Kampagne | BR24

© picture alliance / Sven Simon

Ex-Fußballprofi Philipp Lahm

Per Mail sharen

    Tipps gegen Corona: FIFA und WHO starten Kampagne

    Die FIFA hat mit der Weltgesundheitsorganisation WHO eine Kampagne im Kampf gegen das Coronavirus gestartet. Fußballstars wie Lionel Messi und Philipp Lahm zeigen, wie man sich vor Corona schützt. Die WHO will damit vorallem junge Menschen erreichen.

    Per Mail sharen

    Mit der Kampagne "Kick out Coronavirus" wollen Fußball-Stars wie Weltfußballer Lionel Messi, Liverpool-Keeper Alisson Becker und die früheren deutschen Nationalspieler Philipp Lahm, Miroslav Klose und Célia Šašić ein Bewusstsein für die richtigen Handlungsweisen im Kampf gegen das Coronavirus schaffen.

    Fußballstars erklären Regeln gegen Coronavirus

    In dem Video in mehreren Sprachen fordern die Spielerinnen und Spieler die Menschen auf der ganzen Welt auf, die fünf wichtigsten Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.

    "Bitte wascht Eure Hände häufig mit Seife oder mit einer Handlösung auf Alkoholbasis. Tretet in Bezug auf den sozialen Kontakt im Umgang mit anderen Menschen bitte einen Schritt zurück, haltet einen Meter Abstand." Philipp Lahm
    "Bedeckt bitte Euren Mund und Eure Nase mit gebeugtem Ellbogen, wenn Ihr hustet oder niest. Wenn Ihr Euch unwohl fühlt, bleibt zu Hause." Célia Šašić
    "Vermeidet in Eurem Gesicht jede Berührung, speziell Eurer Augen, Eurer Nase und Eures Mundes." Miroslav Klose

    In dem Video-Clip weisen die Fußball-Stars darauf hin, worauf es im Kampf gegen das Virus ankommt: Händewaschen mit Seife oder Desinfektionsmittel, in den Ellbogen niesen oder husten, nicht in die Augen, Nase oder Mund fassen, Abstand halten und insbesondere bei Unwohlsein zu Hause bleiben.

    WHO will mit Kampagne junge Menschen erreichen

    Die Weltgesundheitsbehörde erhofft sich laut eigenen Angaben, über den Fußball viele Millionen und vor allem junge Menschen zu erreichen. Zuvor hatte die FIFA bereits zehn Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 9,1 Millionen Euro) an die WHO zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise gespendet.