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Holstein-Stadion Kiel

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Bei Aufstieg: Kiel darf nun doch im eigenen Stadion spielen

Holstein Kiel darf im Falle des Aufstiegs in die Fußball-Bundesliga nun doch im eigenen Stadion spielen. Der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Fußball Liga (DFL) erteilte den Norddeutschen eine Ausnahmegenehmigung auf Widerruf.

Über dieses Thema berichtet: BR24Sport im Radio am .

"Umfangreiche Zusagen" des Klubs und die Unterstützung durch die Stadt Kiel sowie das Land Schleswig-Holstein hätten den Ausschlag zu dieser Entscheidung gegeben. Die DFL hatte nach ihrer ersten Entscheidung heftige Kritik einstecken müssen.

Die Kieler Pläne sehen ein Erreichen der notwendigen Kapazität von 15.000 Plätzen im Holstein-Stadion durch eine Zusatztribüne im Bereich der Gegengerade schon bis Ende Oktober 2018 vor. Die Fertigstellung der Osttribüne und die damit verbundene Erhöhung des Fassungsvermögens auf 18.400 Plätze (9060 Sitzplätze) ist für Sommer 2019 terminiert.

Das Holstein-Stadion ist mit dem aktuellen Fassungsvermögen von rund 12.000 Zuschauern gemäß der DFL-Statuten zu klein für die Liga eins - und eigentlich auch für die 2. Liga.

Kiel kämpft am Donnerstag und Montag in zwei Spielen gegen den VfL Wolfsburg um den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga.