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Herrlich verteidigt Rückkehr ins Training | BR24

© picture-alliance/dpa

Heiko Herrlich beim Training

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    Herrlich verteidigt Rückkehr ins Training

    Die Wiederaufnahme des Trainings bei Fußball-Bundesligist FC Augsburg inmitten von Coronakrise und Kontaktsperren wird allgemein kritisch gesehen. Trainer Heiko Herrlich verteidigte jetzt die Maßnahme.

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    "Jeder Fußballer möchte doch den Ball am Fuß haben und den Rasen spüren", sagte Herrlich der Augsburger Allgemeinen. Der FCA berücksichtige laut Herrlich dabei alle Sicherheitsmaßnahmen, so werden nur in kleinen Gruppen und ohne Zweikämpfe trainiert.

    Es geht um Laufwege und Automatismen

    "Läufe, Kraft- und Stabilisationstraining gehören natürlich auch dazu, doch am Ende ist es wichtig, das richtige Gefühl auf dem Platz zu haben, Laufwege und Automatismen einzuspielen", sagte der 48-Jährige, der erst am 10. März den freigestellten Martin Schmidt als Chefcoach bei den Schwaben abgelöst hatte und aufgrund der Ligapause noch auf sein Pflichtspieldebüt für den FCA wartet.

    "Eigentlich möchtest du als Trainer, der neu zu einer Mannschaft kommt, viele Dinge anschieben, Feuer und Leidenschaft im Training und natürlich in den Spielen im Stadion entfachen", sagte der Ex-Nationalspieler: "Aber das alles geht jetzt nicht."