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Heitec Volleys Eltmann starten in die Bundesliga-Saison | BR24

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Sie kehren zurück in die Bundesliga. Nach zehn Jahren spielen die Heitec Volleys Eltmann wieder erstklassig. Zum Auftakt wartet gleich ein schwieriger Gegner auf die Volleyballer: Sie treten auswärts gegen den VfB Friedrichshafen an.

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Heitec Volleys Eltmann starten in die Bundesliga-Saison

Sie kehren zurück in die Bundesliga. Nach zehn Jahren spielen die Heitec Volleys Eltmann wieder erstklassig. Zum Auftakt wartet gleich ein schwieriger Gegner auf die Volleyballer: Sie treten auswärts gegen den VfB Friedrichshafen an.

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Am Samstag um 19.30 Uhr ist Showtime: Dann beginnen die "Heitec Volleys" aus Eltmann im Landkreis Haßberge ihre neue Spielzeit. Nach zehn Jahren kehrt Eltmann wieder zurück in die Volleyball-Bundesliga. Der Gegner zum Start könnte kaum schwerer sein: Der VfB Friedrichshafen ist Vizemeister der letzten Saison. Das Team vom Bodensee scheiterte in der letzten Saison nur knapp im Finale gegen Berlin.

Heitec Volleys mit neuem Kader

Meisterschaftsträume sind für die Heitec Volleys jedoch weit entfernt. Manager Rolf Werner und Trainer Marco Donat haben als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben. Wie erwartet hat die Mannschaft einen großen Umbau hinter sich: Nur vier alte Spieler der Zweitliga-Saison sind noch an Bord. Zehn neue sind dazu gekommen. Das war unter anderem deshalb notwendig, da die erste Liga im Gegensatz zur zweiten eine reine Profiliga ist. Viele Spieler aus dem letztjährigen Kader entschieden sich gegen den Schritt zur Profikarriere. Mit dabei im neuen Team ist unter anderem der dreifache Faustball-Weltmeister Fabian Sagstetter vom TV Schweinfurt/Oberndorf.

Heimspiele in Bamberg

Nächsten Freitag haben die Heitec Volleys dann ihr erstes "Heimspiel". Allerdings nicht mehr in Eltmann, sondern in der rund 25 Kilometer entfernten "Brose Arena" in Bamberg. Die heimische Georg-Schäfer-Halle in Eltmann genügt nicht den Anforderungen für die Bundesliga. Spieler, Trainer und Manager hoffen, dass die Eltmanner Fans zum Anfeuern auch nach Bamberg fahren werden. Der Vorteil: Hier können bis zu 6.500 Fans die Spiele sehen, statt maximal 1.500 in der Georg-Schäfer-Halle.