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Heiko Herrlich: "Jetzt sollen Taten folgen" | BR24

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Heiko Herrlich ist soll dem FC Augsburg nach einer durchwachsenen Saison 2019/2020 wieder in die Spur verhelfen. In Blickpunkt Sport sprach der neue Coach über seine Ziele und sein großes Vorbild als Trainer.

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Heiko Herrlich: "Jetzt sollen Taten folgen"

Heiko Herrlich soll dem FC Augsburg nach einer durchwachsenen Saison 2019/2020 wieder in die Spur verhelfen. In Blickpunkt Sport sprach der neue Coach über seine Ziele und sein großes Vorbild als Trainer.

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Der neue Cheftrainer des FC Augsburg freut sich sehr über den Erfolg des SSV Jahn Regensburg beim DFB-Pokalspiel. Immerhin stieg Heiko Herrlich selbst als Coach in Regensburg zwei Mal in Folge auf und viele der aktuellen Leistungsträger hatte er damals selbst in die Mannschaft geholt.

Ottmar Hitzfeld als Vorbild

Herrlichs Ziel ist klar: "Ich möchte der Trainer sein, den ich selbst gerne gehabt hätte", erklärte er im Interview. Besonders geprägt habe ihn Ottmar Hitzfeld, dessen Konstanz, Fairness und unabhängig von der Leistung respektvollen Umgang mit den Spielern Herrlich bis heute beeindrucken. Der Grat sei allerdings schmal. "Manchmal muss man ehrlich sein und Entscheidungen treffen, die unangenehm sind. Es ist aber meine Aufgabe, die Mannschaft sportlich voran zu bringen", so der 48-Jährige.

"Mit dem blauen Auge davongekommen"

Mit der Umstrukturierung des Kaders möchte Herrlich "ein Leistungsklima erzeugen" und langfristig "neue Wege gehen". Die letzten beiden Jahre sei der FCA "mit einem blauen Auge davongekommen", nun sollen "Taten folgen", so der neue Cheftrainer. Die erste Hürde, der Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals, hat der FC Augsburg schon einmal mit Bravour gemeistert.