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HC Erlangen: erschwerte Saisonplanung in Coronazeiten | BR24

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René Selke ist gerade nicht zu beneiden, der Geschäftsführer des HC Erlangen muss eine Saison planen, in Zeiten von Corona. Hauptthema gerade: Wie bekommt man viele Fans zu den Spielen in der Nürnberger Arena.

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HC Erlangen: erschwerte Saisonplanung in Coronazeiten

René Selke ist gerade nicht zu beneiden, der Geschäftsführer des HC Erlangen muss eine Saison planen, in Zeiten von Corona. Hauptthema gerade: Wie bekommt man viele Fans zu den Spielen in der Nürnberger Arena.

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"Da gibt es jetzt schon immer konkretere Konzepte. Also da merken wir, da ist richtig Wind drin. Da kommen wir immer weiter", verspricht Selke. Jetzt gehe es noch darum, "dass mit den Ämtern und Behörden so glatt zu ziehen, dass wir mit möglichst vielen Zuschauern im Oktober starten können", erklärt er.

Stufenplan nach Infektionszahl

Das Konzept sieht einen Stufenplan vor. Je niedriger die Infektionszahl, umso mehr Zuschauer dürfen rein. Und umgekehrt: zu viele Infizierte führen zu Geisterspielen. Das Konzept tragen auch die Sponsoren mit. Die meisten sind an Bord geblieben.

Spieler unterstützen durch Gehaltsverzicht

Trotzdem muss der HCE an allen Ecken und Enden sparen, auch die Spieler müssen ihren Beitrag dazu leisten. "Wir konnten sehr schnell auch Lösungen herbeiführen. Das heißt, die Spieler verzichten über das ganze Jahr auf 25 Prozent ihrer Gehälter", so der Geschäftsführer. Eine gute Basis ist also gelegt. Doch noch gibt’s viel zu tun für Selke, bis endlich wieder gespielt werden kann, in der Handball- Bundesliga.