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Der Alpenvolley-Coach Stefan Chrtiansky reagiert auf die entscheidende Niederlage.
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Der Alpenvolley-Coach Stefan Chrtiansky reagiert auf die entscheidende Niederlage.

Die Partie in der Berliner Max-Schmeling-Halle blieb lange umkämpft. Die Alpenvolley wehrten sich mit allen Kräften gegen die Niederlage. Nach dem ersten Satz lag Haching nur zwei Punkte zurück. Den zweiten Spielabschnitt entschied Berlin jedoch mit sechs Punkten Vorsprung für sich. Trotz dieser Vorentscheidung wurde es im dritten Satz nochmals eng: Auch dabei enteilte der Titelverteidiger nur mit zwei Punkten. Insgesamt hatte Berlin aber in den entscheidenden Momenten die stärkeren Nerven bewiesen. Der Titelverteidiger aus Berlin setzte sich dank des 3:0 (26:24, 25:19, 25:23) gegen Haching in der Best-of-five-Serie (3:1) durch.

Zehnter Meistertitel für Berlin möglich

Die Hauptstädter haben nun die Chance auf den zehnten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Haching hingegen hatte nur das erste Spiel der Halbfinaleserie gewinnen können. In der Endspielserie treffen die Hauptstädter auf Rekordmeister VfB Friedrichshafen. Das erste Finalspiel der Serie steht am kommenden Samstag (17.30 Uhr) in der ZF-Arena in Friedrichshafen auf dem Programm. Der VfB hatte sich im Halbfinale souverän gegen die SVG Lüneburg durchgesetzt.