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Fürth-Trainer Damir Buric
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Fürth-Trainer Damir Buric

"Wir wissen, dass wir es besser machen müssen", sagte Trainer Damir Buric vor dem Heimspiel gegen Aue (Samstag, 13.00 Uhr). Der Coach des fränkischen Fußball-Zweitligisten erwartet, dass seine Mannschaft wieder ihr "altes Gesicht" zeigt, "dann wird es auch ein geiles Spiel für die Fans." Nach dem zehnten Spieltag hatte die Spielvereinigung noch auf Platz zwei gelegen, unter anderem durch hohe 4:0-Niederlagen in Berlin und beim 1. FC Köln sind sie auf Platz acht abgerutscht.

"Genügend Spieler" trotz zwei Gesperrten und zwei Langzeitverletzten

Verzichten müssen die Franken neben den beiden schon länger verletzten Daniel Steininger und Yosuke Ideguchi auf zwei weitere Kleeblatt-Akteure. Maximilian Bauer (Gelb-Rot) und Maximilian Wittek (5. Gelbe Karte) sind gesperrt. Buric ist trotzdem zuversichtlich: "Wir haben genügend Spieler, um die Ausfälle zu kompensieren".

Aue nach vier sieglosen Spielen vermutlich kampfbereit

Vorweihnachtliche Geschenke vom Gegner erwartet der Fürther Coach allerdings keine. Er verspricht stattdessen einen großen Kampf: "Das wird ein richtig hartes Spiel. Da wird kein Zentimeter hergeschenkt. Die Nuancen werden am Ende entscheiden". Nach vier sieglosen Spielen in Serie strebt in der Tat auch der Gegner aus Aue drei Punkte an. Die Gäste können dafür wieder mit Steve Breitkreuz planen. Der Abwehrchef der Veilchen musste nach einer Kopfverletzung in der letzten Partie aussetzen. Seit Dienstag trainiert er wieder mit der Mannschaft.

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B5 Sport vom 06.12.2018 - 20:54 Uhr