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Gelungener Auftakt im Ski-Weltcup in Sölden | BR24

© BR/Andreas Troll

Im österreichischen Ötztal ging das erste Wintersport-Event unter Corona-Bedingungen über die Bühne - ohne Zuschauer, aber mit packenden Rennen.

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Gelungener Auftakt im Ski-Weltcup in Sölden

Im österreichischen Ötztal ging das erste Wintersport-Event unter Corona-Bedingungen über die Bühne - ohne Zuschauer, mit strengen Sicherheitsauflagen, aber mit packenden Rennen.

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Die Ski-alpin-Herren sorgten beim Riesenslalom in Sölden für einen spektakulären Saisonauftakt mit Überraschungen. Der Norweger Lucas Braathen fuhr im zweiten Durchgang von fünf auf eins. Stefan Luitz und Alexander Schmid verpassten die Top Ten - wurden 14. und 15.

Bei den Frauen gewann die Italienerin Marta Bassino. Der Deutsche Skiverband (DSV) hatte im ersten Winter nach dem Rücktritt von Viktoria Rebensburg nicht mit Top-Platzierungen gerechnet. Aber die DSV-Läuferinnen waren nicht nur von den Spitzenplätzen, sondern sogar von den Top 30 - und damit dem zweiten Durchgang - teilweise weit entfernt.

Keine Zuschauer entlang der Piste

Die Sportler und Team-Verantwortlichen mussten zwar alle immer und überall - bis auf die eigenen Rennen - Maske tragen, aber letztlich waren alle froh, überhaupt die ersten Wettkämpfe austragen zu können.

Sölden war optimal auf die Situation vorbereitet. Der ganze Ort wurde abgeschottet, es waren keine Touristen zu sehen. Ob das aber den gesamten Winter so möglich ist, bezweifeln die Funktionäre und Experten - gerade wenn der alpine Skizirkus Station in den Skihochburgen Kitzbühel oder Schladming macht.