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Geldstrafe für den 1. FC Schweinfurt 05 | BR24

© BR - Wolfram Hanke

Fußballfans zünden Pyrotechnik

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    Geldstrafe für den 1. FC Schweinfurt 05

    Das Sportgericht Bayern hat den 1. FC Schweinfurt 05 wegen Verletzung der Platzdisziplin zu einer Geldstrafe verurteilt. Er reagiert damit auf die Vorfälle beim Auswärtsspiel der "Schnüdel" am 8. März beim TSV Buchbach.

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    Beim Auswärtsspiel der "Schnüdel" am 8. März beim oberbayerischen TSV Buchbach war im Schweinfurter Fanblock Pyrotechnik gezündet worden. Daraufhin musste die Partie zweimal unterbrochen werden. Der 1. FC Schweinfurt wurde nun vom Sportgericht Bayern wegen Verletzung der Platzdisziplin zu 1.500 Euro Geldstrafe verurteilt.

    Pyro-Täter konnte identifiziert werden

    Da der Täter identifiziert werden konnte, liegt das Strafmaß weit unterhalb dessen, was zu erwarten gewesen wäre. Der 1. FC Schweinfurt wird den Täter für die Geldstrafe in Regress nehmen. Außerdem wurde der Täter mit bundesweitem Stadionverbot belegt. Gleichzeitig verpflichtet sich der 1. FC Schweinfurt 05 dazu, sein Sicherheitskonzept für Auswärtspartien zu überarbeiten, um derartige Ausschreitungen in Zukunft auszuschließen.

    Ziel: Schweinfurt will um DFB-Pokal mitspielen

    Wie es vom Verein heute in einer Mitteilung heißt, setze man alles daran, in der Regionalliga Bayern den zweiten Platz zu erreichen, um wieder im DFB-Pokal spielen zu dürfen. Schlimmstenfalls hätte dem 1. FC Schweinfurt 05 ein Punktabzug gedroht. Dementsprechend atmen die Verantwortlichen nun auf und betonen nochmals, dass sie ein solches Fehlverhalten aufs Schärfste verurteilen.