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"G15"-Treffen - vier Erstligisten unerwünscht | BR24

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Hans-Joachim Watzke und Karl-Heinz Rummenigge (r.)

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    "G15"-Treffen - vier Erstligisten unerwünscht

    Beim "G15"-Gipfeltreffen diskutieren Bundesliga-Klubs ab heute unter anderem über die künftige Verteilung von TV-Geldern im deutschen Profifußball. Vier Erstligisten, die für eine Neuverteilung der TV-Gelder eintreten, sind nicht geladen.

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    Spitzenvertreter von 14 Erstligisten sowie Zweitliga-Tabellenführer Hamburger SV treffen sich am Flughafen in Frankfurt/Main zu der Sitzung. Nicht eingeladen wurden die Bundesligisten FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05, Arminia Bielefeld und VfB Stuttgart. Das Quartett hatte sich - zusammen mit zehn Zweitligisten - in einem Positionspapier für eine Neuverteilung der Fernseheinnahmen von der Spielzeit 2021/22 an stark gemacht.

    Was passiert mit den TV-Geldern?

    Dabei geht es um 4,4 Milliarden Euro aus den nationalen Medienerlösen, die bis nach Ende der Saison 2024/25 unter den 36 Proficlubs aufgeteilt werden. Weitere Themen sind die Nachfolge von Christian Seifert als Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL), der spätestens im Juni 2022 auf eigenen Wunsch ausscheiden wird. Außerdem geht es um weitere Maßnahmen in der Coronakrise sowie um die Frage, wie dem angezählten DFB-Präsidenten Fritz Keller der Rücken gestärkt werden kann.

    Auch DFL und DFB nicht vertreten

    Nicht bei dem Treffen vertreten sind auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB). Initiiert hatten die Geheimsitzung, die nicht offiziell bekannt gemacht worden war, die Spitzenklubs FC Bayern München mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen.