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Fünf Bayern mischen die DEL kräftig auf

Der EHC München ist als Tabellenführer das Maß aller Dinge. Aber die Nürnberg Ice Tigers heften sich dem Deutschen Meister an die Fersen. Ingolstadt und Augsburg streiten sich um die Playoff-Plätze. Und auch Straubing ist auf einem guten Weg.

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Ingolstadt mit Tor-Garantie

Topscorer Brandon Buck ist für den ERC Ingolstadt der Schlüssel zum direkten Playoffplatz sechs. Nach dem vielen Auf und ab der letzten Wochen und Monate ist das natürlich Balsam für die Seelen der Spieler und der Fans – dem drittbesten Sturm der Liga sei Dank.

EHC München das Maß aller Dinge

München bleibt trotz des 2:6 Ausrutschers gegen Straubing das Maß aller Dinge. Wer genauer hinsieht, der bemerkt, was die Meistertruppe so einzigartig macht: Jede Reihe ist brandgefährlich. Eine Qualität, die München schon zum wiederholten Male zeigt.

Nürnberg mit Stehaufmännchen-Qualität

Am ehesten kommen die Nürnberger an die Klasse der Münchner ran: physisch stark, gewitzt, und kaum zu verunsichern - auch nicht nach Rückständen. Sie sind so etwas wie das Stehaufmännchen der Liga. Die Franken haben sich oben etabliert und stehen mit 62 Punkten verdient auf Rang zwei.

Augsburg mit einem Durchhänger

Einen leichten Durchhänger haben derzeit dagegen die bislang überraschenden Augsburger. Zum Jahresende kassierten sie die dritte Pleite in Serie. Und das bedeutet: Die Schwaben rutschen erst mal raus aus den direkten Playoffplätzen. Das aber nur ganz knapp, sie sind punktgleich mit Ingolstadt.

Straubing auf dem richtigen Weg

Einen Dämpfer gab’s auch für die Straubinger. Drei Tage nach dem überraschenden 6:2-Erfolg über Meister München folgte ein 2:4 gegen Köln. Allerdings: Das Topteam vom Rhein tat sich lange schwer. Die Niederbayern geschlagen, aber unterm Strich bleibt die Erkenntnis: Die Tigers, sie sind trotz Platz elf auf dem richtigen Weg.