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French Open: Tennis-Doppel Krawietz/Mies souverän weiter | BR24

© imago images/Hasenkopf

Kevin Krawietz (rechts) und Andreas Mies

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    French Open: Tennis-Doppel Krawietz/Mies souverän weiter

    Der Coburger Tennisprofi Kevin Krawietz ist mit seinem Kölner Doppelpartner Andreas Mies souverän ins Achtelfinale eingezogen. Im Herreneinzel sorgte Daniel Altmeier für eine Überraschung gegen die deutsche Nummer zwei Jan-Lennard Struff.

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    • BR24 Sport

    6:2, 6:0 in nur 52 Minuten gewannen die French-Open-Titelverteidiger Kevin Krawietz/Andreas Mies ihr Zweitrundenmatch gegen das stärker eingeschätzte Duo Federico Coria/Diego Schwartzman aus Argentinien.

    Im Achtelfinale trifft das deutsche Topteam auf die an Nummer acht gesetzten Franzosen Benoit Paire/Adrian Mannarino oder Benjamin Bonzi/Antoine Hoang.

    Krawietz: "Es ist wunderbar, zurück zu sein"

    Nach ihrem Auftakterfolg hatten Krawietz und Mies berichtet, wie viel ihnen die Rückkehr an den Ort ihres großen Triumphes bedeutet. "Ob wir in die Physioräume oder zum Essen gehen - wir erinnern uns immer an die kleinen Dinge, die uns Energie verleihen", sagte Krawietz: "Es ist wunderbar, zurück zu sein."

    2019 hatte das deutsche Doppel einen Sensationssieg in Paris gefeiert und sich in kürzester Zeit in die Weltspitze gespielt.

    Altmeier schlägt überraschend Struff

    Im Herreneinzel hat Daniel Altmaier das deutsche Zweitrundenduell gegen Jan-Lennard Struff gewonnen. Der 22 Jahre alte Kempener setzte sich überraschend 6:3, 7:6 (7:4), 6:3 gegen den 30 Jahre alten Warsteiner durch und steht bei seiner ersten Teilnahme in Paris direkt in der dritten Runde.

    Altmaier, der den Spanier Feliciano Lopez in der ersten Runde geschlagen hatte, setzte der deutschen Nummer zwei im ersten Satz mächtig zu. Der Weltranglisten-32. Struff machte dagegen zu wenig aus seinem starken ersten Aufschlag, legte dann im zweiten Satz zunächst aber zu. Der Favorit schaffte direkt ein Break hatte die Chance zum Satzausgleich, agierte dann aber viel zu passiv. Er verpasste die Wende, Altmaier nutzte nach 2:32 Stunden seinen ersten Matchball.