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Frauenfußball-WM 2023 in Australien und Neuseeland | BR24

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Der WM-Pokal der Frauen

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Frauenfußball-WM 2023 in Australien und Neuseeland

Die Frauenfußball-WM 2023 findet in Australien und Neuseeland statt. Dies gab der Weltfußballverband FIFA bekannt. Erstmals werden 32 Teams an der Frauen-Weltmeisterschaft teilnehmen, die zum neunten Mal ausgetragen wird.

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Das FIFA-Council vergab in Zürich die Weltmeisterschaft an die gemeinsame Bewerbung von Australien und Neuseeland. Einziger verbliebener Bewerber war Kolumbien. Brasilien und Japan hatte ihre Bewerbungen wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr zurückgezogen.

Auch Argentinien, Südafrika und Süd- und Nordkorea (gemeinsame Bewerbung) hatten auf ihre ursprüngliche Kandidatur verzichtet. Ein europäisches Land hatte sich nicht beworben, weil erst die vergangene WM 2019 mit Frankreich in Europa gespielt wurde.

Erstmals 32 Mannschaften bei einer Frauen-WM

Bei der Frauen-WM 2023 sind erstmals 32 Teams dabei. Nach der vergangenen Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich mit 24 Mannschaften hatte sich vor allem FIFA-Präsident Gianni Infantino für eine Aufstockung stark gemacht. Im Juli 2019 wurde diese vom FIFA-Kongress beschlossen.

Eröffnungsspiel in Auckland, Finale in Sydney

Gespielt werden soll in 13 WM-Stadien in zwölf Städten, fünf davon in Neuseeland. Das Eröffnungsspiel soll im neuseeländischen Auckland ausgetragen werden, das Finale im Stadium Australia in Sydney. Dieses ist mit 70.000 Plätzen auch das größte WM-Stadion. Die Gastgeber erwarten zur WM rund 1,5 Millionen Zuschauer in Australien und Neuseeland.

Deutschland bisher zwei Mal Weltmeister

Titelverteidiger und Rekord-Weltmeister sind die USA mit vier Triumphen. Die deutschen Nationalmannschaft konnte die WM bisher zwei Mal gewinnen.

  • 1991: USA (Gastgeber China)
  • 1995: Norwegen (Gastgeber Schweden)
  • 1999: USA (Gastgeber USA)
  • 2003: Deutschland (Gastgeber USA)
  • 2007: Deutschland (Gastgeber China)
  • 2011: Japan (Gastgeber Deutschland)
  • 2015: USA (Gastgeber Kanada)
  • 2019: USA (Gastgeber Frankreich)
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