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Die Spieler von Eintracht Frankfurt jubeln.
© dpa-Bildfunk/Angelos Tzortzinis

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BR Sport
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Die Spieler von Eintracht Frankfurt jubeln.

DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt siegte auf Zypern bereits am frühen Abend mühelos mit 3:2 (1:0). Mit zwölf Punkten stehen die Hessen, die schon das Hinspiel zuhause mit 2:0 für sich entschieden hatten, vor den letzten beiden Vorrunden-Begegnungen ungeschlagen an der Spitze der Gruppe H.

Limassol verkürzt erst am Ende der Spielzeit

Torjäger Luka Jovic (17.) traf zur Führung der Gäste. Sebastien Haller (55.) und Mijat Gacinovic (58.) legten in der zweiten Hälfte nach. Emilio Zelaya (71. und 90+4., Foulelfmeter) verkürzte für Limassol. Eintracht-Spieler Marc Stendera sah in der Schlussphase wegen Foulspiels die Gelb-Rote Karte (81.).

Leverkusen nicht schön, aber ebenfalls weiter

Mit einem 1:0 (0:0)-Sieg gegen den FC Zürich hat Leverkusen die K.o.-Runde der Europa League erreicht. Tin Jedvaj gelang vor nur 16 197 Zuschauern in der 60. Minute das Tor zum verdienten Sieg in einem enttäuschenden Fußballspiel. Nach vier Spieltagen hat die Werkself damit wie Zürich neun Punkte auf dem Konto, in den beiden ausstehenden Begegnungen in der Gruppe geht es im Fernduell mit dem Schweizer Pokalsieger nur noch um den Gruppensieg.

Leipzig enttäuscht in Glasgow

Enttäuschend dagegen der Auftritt von Leverkusens nächstem Bundesliga-Gegner RB Leipzig: Die Sachsen müssen nach einem ärgerlichen Rückschlag im keltischen Hexenkessel wieder ums Weiterkommen in der Europa League zittern. Bei den furios kämpfenden "Kriegern" von Celtic Glasgow unterlagen die insgesamt zu ungefährlichen Leipziger mit 1:2 (0:1). Der teils farblose Auftritt in Schottland bedeutete für Leipzig nicht nur die erste Niederlage seit elf Pflichtspielen, sondern sorgt in der Gruppe B im Kampf um die Zwischenrunden-Tickets vor den beiden letzten Vorrundenspielen für enorme Spannung.

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B5 Sport vom 08.11.2018 - 21:54 Uhr