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Formel 1: Vettel-Debakel beim Qualifying in Suzuka | BR24

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Nach einer dilettantischen Reifenstrategie des Ferrari-Teams startet Formel-1-Pilot Sebastian Vettel beim Grand Prix von Japan nur vom achten Platz. WM-Rivale Lewis Hamilton, den er aus eigener Kraft nicht mehr einholen kann, sicherte sich die Pole.

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Formel 1: Vettel-Debakel beim Qualifying in Suzuka

Nach einer dilettantischen Reifenstrategie des Ferrari-Teams startet Formel-1-Pilot Sebastian Vettel beim Grand Prix von Japan nur vom achten Platz. WM-Rivale Lewis Hamilton, den er aus eigener Kraft nicht mehr einholen kann, sicherte sich die Pole.

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Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton geht beim Großen Preis von Japan in Suzuka am Sonntag (7.10 Uhr) von der Pole Position ins Rennen könnte Sebastian Vettel schon den entscheidenden Schlag im WM-Duell versetzen. Hamilton, der in der WM-Wertung vor dem fünftletzten Saisonrennen mit 50 Punkten führt, startet vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas aus Finnland und dem Niederländer Max Verstappen. Für den Engländer ist es die 80. Pole Position der Karriere und die achte der laufenden Saison.

Der WM-Zweite Vettel wurde in einem erst trockenen, dann verregneten Qualifying Opfer einer komplett verkorksten Reifenstrategie des Ferrari-Teams und kam nur als Neunter an. Wegen einer Strafe für den ursprünglich vor ihm platzierten Esteban Ocon geht Vettel von Startplatz acht ins Rennen.

Ferrari verzockt sich mit dem Regen

"Im Nachhinein und von außen ist es immer einfach zu sagen, dass das falsch war", sagte Vettel zur Teamtaktik: Er war mit Intermediate-Reifen schon vor dem einsetzenden Regen auf die noch trockene Strecke geschickt worden und hatte keine Chance auf eine Topzeit. "Wir sind davon ausgegangen, dass die Strecke nass ist. Hätte der Regen etwas früher eingesetzt, dann stünden wir da wie die Helden. Jetzt nicht so sehr."

Die Startaufstellung beim Großen Preis von Japan

  1. Lewis Hamilton (Großbritannien) Mercedes
  2. Valtteri Bottas (Finnland) Mercedes
  3. Max Verstappen (Niederlande) Red Bull Renault
  4. Kimi Räikkönen (Finnland) Ferrari
  5. Romain Grosjean (Frankreich) Haas Ferrari
  6. Brendon Hartley (Neuseeland) Toro Rosso Honda
  7. Pierre Gasly (Frankreich) Toro Rosso Honda
  8. Sebastian Vettel (Heppenheim) Ferrari
  9. Sergio Perez (Mexiko) Racing Point Force India Mercedes
  10. Charles Leclerc (Monaco) Sauber Ferrari
  11. Esteban Ocon (Frankreich) Racing Point Force India Mercedes (Drei-Plätze-Strafe wegen zu hoher Geschwindigkeit unter roter Flagge)
  12. Kevin Magnussen (Dänemark) Haas Ferrari
  13. Carlos Sainz jr. (Spanien) Renault
  14. Lance Stroll (Kanada) Williams Mercedes
  15. Daniel Ricciardo (Australien) Red Bull Renault
  16. Nico Hülkenberg (Emmerich) Renault
  17. Sergej Sirotkin (Russland) Williams Mercedes
  18. Fernando Alonso (Spanien) McLaren Renault
  19. Stoffel Vandoorne (Belgien) McLaren Renault
  20. Marcus Ericsson (Schweden) Sauber Ferrari