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Fit durch die Corona-Zeit: Rudern auf dem Hometrainer | BR24

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Rudern gilt als eine der gesündesten Sportarten. Im Idealfall sind die Sportler in der freien Natur auf einem Fluss oder See unterwegs. Alternativ auch im Fitnessstudio, dort gehören Ruderergometer zur Grundausstattung.

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Fit durch die Corona-Zeit: Rudern auf dem Hometrainer

Rudern gilt als eine der gesündesten Sportarten. Im Idealfall sind die Sportler in der freien Natur auf einem Fluss oder See unterwegs. Alternativ auch im Fitnessstudio, dort gehören Ruderergometer zur Grundausstattung.

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In den letzten Wochen war wegen der coronabedingten Einschränkungen weder das eine noch das andere möglich. Deshalb gehören Ruderergometer derzeit zu den bestverkauften Fitnessgeräten der letzten zwei Monate. Die Geräte sind für die ganze Familie bis hinauf ins hohe Alter geeignet.

Rudern gegen Wasser, Luft oder Magnetwiderstand

Dabei werden drei Gerätetypen unterschieden. Besonders beliebt sind die sogenannten Wasserrudergeräte, bei denen der Widerstand über einen Wassertank erzeugt wird. Diese Geräte sind zum Teil sehr elegant designt, und passen in verschiedenen Holzausführungen auch gut ins Wohnzimmer. Ebenfalls sehr beliebt, aber deutlich lauter als die Wassergeräte sind die Modelle mit einem Luftwiderstand. Außerdem gibt es noch Magnet gebremste Ergometer. Dabei fällt der Widerstand hinten im hohen Leistungsbereich recht stark ab.

Mit regelmäßigem Training zum Erfolg

Wichtig ist beim Training ein gleichmäßiger Rhythmus. Um die Fitness zu verbessern, sollte man laut Andreas Kuffner, Vilshofener Ruderolympiasieger von London 2012, rund drei Mal in der Woche mindestens 40 Minuten trainieren. Dabei empfiehlt Kuffner sich an einer 500 Meter Zeit von unter 2,30 Minuten zu orientieren. Zum Vergleich: Der Deutschlandachter fährt im Training zwischen 60 und 90 Minuten lang 500-Meter-Zeiten um 1,37 Minuten.

Ein gutes Rudergerät kostet ab ca. 700 €. Die eleganten Wassergeräte liegen im Schnitt zwischen 1.000 und 1.400 €. Für ein Profigerät, mit denen Profis ihre Leistungstests fahren, muss man bis zu 4.000 € hinlegen.

© BR/ Taufig Khalil

Andreas Kuffner