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FIFA Frauen WM: Marozsan-Einsatz gegen Spanien weiter offen | BR24

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Den Spielerinnen steckt die Partie gegen China noch in den Knochen. "Wichtig ist, dass wir uns nicht mehr allzu lange dran aufhalten", sagt Kathrin Hendrich vom FC Bayern München. Der Einsatz von Dzsenifer Marozsan gegen Spanien ist weiter offen.

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FIFA Frauen WM: Marozsan-Einsatz gegen Spanien weiter offen

Der Einsatz von Dzsenifer Marozsan im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Spanien ist weiter offen. Die Spielmacherin laboriert noch immer an den Folgen eines Fouls aus dem ersten Spiel gegen China.

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"Sie wird heute im Training wieder in die Belastung gehen", kündigte Patrik Grolimund, Assistent von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, am Montag (10.6.) in Lille an. Allerdings verriet der 38-jährige Schweizer nicht, welcher Art die Belastung mit Blick auf Marozsans Einsatz am Mittwoch (live in B5 plus) in Valenciennes sein wird. "Das liegt bei uns."

"Es gibt bei Dzseni keinen neuen Stand. Wir schauen bei ihr weiter von Tag zu Tag." DFB-Sprecherin Annette Seitz

"Von Tag zu Tag schauen"

Die 27 Jahre alte Marozsan vom Champions-League-Sieger Olympique Lyon hatte wie einige andere deutsche Spielerinnen beim 1:0-Sieg im ersten Gruppenspiel gegen China arge Blessuren davongetragen. Der rechte Fuß war danach stak geschwollen. "Es gab eigentlich keine Einzige, die ohne blaue Flecken aus dem Spiel gegangen ist. Aber es war ja auch eine WM-Partie. Wir können damit umgehen", ergänzte Abwehrspielerin Kathrin Hendrich zur rauen und bisweilen unfairen Spielweise der Chinesinnen.