Zurück zur Startseite
Sport
Zurück zur Startseite
Sport

FC Schweinfurt 05 verurteilt Verhalten seiner Fans | BR24

© dpa-Bildfunk/Monika Skolimowska

Pyrotechnik (Symbolbild)

Per Mail sharen
Teilen

    FC Schweinfurt 05 verurteilt Verhalten seiner Fans

    Da Schnüdel-Fans Pyrotechnik zündeten, musste das Auswärtsspiel des FC Schweinfurt 05 vergangenen Freitag zweimal unterbrochen werden. Der Verein fordert den oder die Täter auf, sich bei ihnen zu melden. Dem FC 05 droht schlimmstenfalls Punktabzug.

    Per Mail sharen
    Teilen

    Am vergangenen Freitag hatten die Schweinfurter ihr Spiel in Buchbach mit 1:0 gewonnen. Im Fanblock des FC Schweinfurt 05 kam es während des Spiels zu pyrotechnischen Zwischenfällen von Seiten der Fans. Daraufhin musste die Partie für mehrere Minuten unterbrochen werden. Im schlimmsten Fall droht dem FC-05 jetzt nicht nur eine Geldstrafe, sondern sogar ein Punktabzug durch den Bayerischen Fußballverband (BFV).

    Täter aufgefordert, sich zu melden

    Der FC Schweinfurt 05 verurteilt das Verhalten seiner Fans beim Auswärtsspiel in Buchbach aufs Schärfste. So steht es in einer Pressemeldung des Vereins von Dienstag. Die Schnüdel wollen alles daran setzen, den oder die Täter ausfindig zu machen um einem Punktabzug in der Regionalliga Bayern zu entgehen.

    "Gerade im Hinblick auf den Kampf um Platz zwei und der damit verbundenen Teilnahme am DFB-Pokal wäre das ein herber Rückschlag. Den DFB-Pokal aufgrund dieser Ausschreitungen zu verpassen, wäre nicht nur ein hoher finanzieller Schaden, sondern auch eine Frechheit gegenüber allen anderen FC-05-Fans, die sich auf ein solches Highlight im Willy-Sachs-Stadion freuen." Markus Wolf, Geschäftsführer und Mäzen

    Strafe soll vermieden werden

    Die Verantwortlichen des Regionalligisten hoffen nun, dass sich die Täter vielleicht sogar freiwillig melden, um dieser Strafe zu entgehen. In diesen Tagen werden die Schweinfurter den Bericht des BFV zum Spiel zugeschickt bekommen. Dann haben sie in der Regel eine Woche Zeit für eine Stellungnahme. Sollte innerhalb dieser Frist der oder die Täter nicht ausfindig gemacht worden sein, wollen die Schweinfurter eine Fristverlängerung beantragen.