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FC Bayern will gegen Köln seine Wiesnbilanz verbessern | BR24

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Zur Wiesnzeit galt der FC Bayern München einst als unbezwingbar. Diesen Nimbus hat der deutsche Fußball-Rekordmeister in den vergangenen Saisons verloren. Coutinho, Thiago & Co. wollen zum Oktoberfest in diesem Jahr wieder dominant auftreten.

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FC Bayern will gegen Köln seine Wiesnbilanz verbessern

Trainer Niko Kovac weiß aus dem vergangenen Jahr, dass man "als Bayern-Trainer das Oktoberfest nicht so richtig genießen kann". Deshalb will er die Bilanz in der Wiesnzeit auf jeden Fall verbessern. Zuerst soll ein Sieg gegen den 1. FC Köln her.

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Obwohl Kovac weiß, "dass der FC nicht Roter Stern Belgrad ist", warnt er vor dem Aufsteiger. "Wir wissen, das in der Bundesliga gegen den FC Bayern jede Mannschaft hundert Prozent gibt". Darauf sei er allerdings eingestellt: "Das wissen wir. Da dürfen wir nicht zurückdrehen". Die Vorgabe für die Partie gegen den 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr, Liveeinblendungen in Heute im Stadion) ist eindeutig: "Wir wollen das Spiel gewinnen."

Grundlage für die bessere Oktoberfestbilanz

Damit würde Kovac die Ausgangsposition für eine gute Bilanz in der Oktoberfestzeit setzen. Im Vorjahr waren die Münchner mit einem 2:0 auf Schalke gestartet. Danach hatten sie aber gleich mehrfach gepatzt und ihren Nimbus der Unbezwingbarkeit während der Wiesn nicht halten können: Einem 1:1 gegen Augsburg folgten 2018 eine 0:2-Niederlage in Berlin und ein 0:3 gegen Mönchengladbach. Diesmal geht es nach der Partie gegen Köln nach Paderborn, ehe Hoffenheim in der Arena gastiert.

Zwei Punkte Rückstand auf Platz eins

Diesmal soll alles besser laufen. Schließlich geht es darum, die zwei Punkte Abstand zu Tabellenführer RB Leipzig aufzuholen. Doch kein Grund zur Beunruhigung für Kovac: "Wir waren schon mal neun Punkte hinten", erinnerte er an die vergangene Saison. Diesmal habe man zwar gegen Leipzig und Berlin Punkte liegen gelassen.

Das Remis gegen RB findet den Coach im Nachhinein okay. Schließlich habe es sich dabei um eine Mannschaft gehandelt, die um die Meisterschaft mitspielt. Mehr gewurmt hat ihn das Unentschieden gegen Hertha BSC. So dürfe der FC Bayern gegen Köln nicht auftreten.

Zweites Heimspiel innerhalb von drei Tagen

Gegen Köln habe die Mannschaft zwar das Spiel gegen Belgrad in den Beinen, so Kovac. Er betonte aber zugleich, dass es ein Vorteil sei, nach dem 3:0 gegen Belgrad nochmals zu Hause spielen zu können. Personell sieht der Coach keine Probleme. Nur drei Spieler hätten leichte Blessuren. Vieles spricht also für einen weiteren Bayern-Sieg und dafür, dass Kovac das größte Volksfest der Welt in diesem Jahr mehr genießen kann.

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Trainer Niko Kovac weiß aus dem vergangenen Jahr, dass man "als Bayern-Trainer das Oktoberfest nicht so richtig genießen kann". Deshalb will er die Bilanz in der Wiesnzeit auf jeden Fall verbessern. Zuerst soll ein Sieg gegen den 1. FC Köln her.