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FC Bayern in der weltweiten "Geld-Rangliste" weiter Vierter | BR24

© Picture alliance/dpa

Ein Ball liegt vor dem Logo des FC Bayern München

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    FC Bayern in der weltweiten "Geld-Rangliste" weiter Vierter

    Der FC Bayern spielt in der weltweiten "Geldrangliste" der Fußballklubs weiter vorne mit. Nach Berechnungen der Beratungsgesellschaft Deloitte kam der Rekordmeister in der Saison 2018/19 erneut auf Platz vier. Neuer Spitzenreiter: der FC Barcelona.

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    Für die Bayern reichte es in dem Ranking wie in den vergangenen Jahren zu Platz vier. Die Gesamteinnahmen lagen laut den Berechnungen fast 31 Millionen Euro höher als in der Saison zuvor (629,2 Millionen Euro), der Umsatz betrug 660,1 Millionen Euro.

    BVB und Schalke in den Top-20, Frankfurt auf Platz 27

    Die Bundesliga ist neben den Münchnern mit zwei weiteren Klubs in den Top 20 vertreten. Der BVB rangierte mit 377,1 Millionen Euro (2017/18: 317,2 Millionen) erneut an zwölfter Stelle, Schalke verbesserte sich dank der Teilnahme an der Champions League in der vorherigen Saison mit 324,8 Millionen (243,8 Millionen) um einen Platz und ist 15.. Zu den Top-30-Vereinen gehört auch Eintracht Frankfurt (Rang 27, 183,8 Millionen).

    Barcelona auf Platz eins, FC Bayern schielt auf Rang drei

    Erstmals führt der FC Barcelona (840,8 Millionen) die Liste des Fußball-Finanzadels an und verdrängte den alten Rivalen Real Madrid (757,3 Millionen) auf Rang zwei. Dritter blieb Manchester United (711,5 Millionen). Nachdem sich die Briten für die aktuelle Saison nicht für die Champions League qualifizieren konnten, hat der FC Bayern die Chance, schon bald auf Platz drei aufzuschließen.

    Jahresabschlüsse als Basis für die "Football Money League"

    Deloitte erstellt die Rangliste auf Basis der veröffentlichten Jahresabschlüsse unter dem Titel "Football Money League", in diesem Jahr zum 23. Mal. Transfererlöse und Einnahmen aus Nicht-Fußball-Aktivitäten oder Finanztransaktionen werden nicht mit einberechnet, weshalb die Zahlen teils deutlich von den Angaben der Vereine abweichen.