BR24 Logo
BR24 Logo
Startseite

NEU

FC Augsburg will Dortmund mit wuchtiger Verteidigung stoppen | BR24

© dpa-Bildfunk/Andreas Gora

Spieler des FC Augsburg

Per Mail sharen

    FC Augsburg will Dortmund mit wuchtiger Verteidigung stoppen

    Dem FC Augsburg steht mit der Partie gegen Borussia Dortmund eine große Herausforderung bevor. Aus der letzten Begegnung habe man gelernt und wolle cleverer agieren, sagt Rani Khedira. Die Sturm-Power der Gäste will man diesmal besser stoppen.

    Per Mail sharen

    Nach dem Auftaktsieg beim 1. FC Union Berlin geht man beim FC Augsburg selbstbewusst in das Duell am Samstag 15.30 Uhr (Liveeinblendungen bei Heute im Stadion) mit Borussia Dortmund. Allerdings werden auch Erinnerungen an den letzten Schlagabtausch wach. Im Januar hatten die Schwaben eine klare 3:1-Führung noch aus der Hand gegeben. Damals war BVB-Neuzugang Erling Haaland der Matchwinner, der mit drei Treffern maßgeblich die 3:5-Niederlage des FCA besiegelte.

    "Ich hoffe, dass so etwas nie wieder passiert" Rani Khedira

    Kein Spektakel - 1:0 reicht

    Am Samstag will das Team von Heiko Herrlich allerdings mit weniger Spannung ein gutes Ergebnis einfahren. "Ich brauche jetzt kein Spektakel", sagt Khedira. "Mir würde gegen Dortmund ein 1:0 reichen." Aus der bitteren Niederlage habe man gelernt, "dass man einfach ein bisschen cleverer agieren muss." Der Fokus liege natürlich auch auf Haaland, "er hat eine brutale Wucht, eine brutale Power, er hat alles, was ein Weltklassestürmer braucht." Aber: "Wir haben stabile und wuchtige Verteidiger", ergänzt Khedira. "Ich glaube, wir können ihn im Verbund stoppen." Allerdings bestehe der BVB nicht nur aus Haaland. "Die haben noch den ein oder anderen Topspieler mehr auf dem Feld."

    Pässe müssen genauer gespielt werden

    Auch Trainer Herrlich weiß, was sein Team am zweiten Spieltag erwartet: "Eine absolute Topmannschaft", so der Coach. "Ziel sei es, dass der vorletzte und letzte Pass genauer gespielt wird." Zudem hofft er auf einen positiven Effekt, weil beim ersten Heimspiel 6.000 Fans im Stadion sein werden. "Vor Zuschauern zu spielen, gibt einem das Gefühl, es geht wieder vorwärts", sagt Herrlich, der darauf setzt, "dass uns die Zuschauer nach vorne treiben, zu einem guten Ergebnis." Immerhin hat Herrlich kaum Personalsorgen. Nur Eduard Löwen wird definitiv ausfallen.