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Bildrechte: picture alliance/dpa

Beim FC Augsburg dirigiert jetzt wieder Markus Weinzierl das Geschehen auf dem Trainingsplatz.

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FC Augsburg: Weinzierl spürt "Nach-Hause-Kommer-Effekt"

Trainer Markus Weinzierl aus Straubing tritt sein Amt beim FC Augsburg an. Er zeigt sich glücklich, wieder "zu Hause" zu sein, und ist optimistisch, mit seinem neuen alten Team die Klasse zu halten. Manager Stefan Reuter ist beeindruckt.

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Der neue Trainer-Hoffnungsträger Markus Weinzierl bereut seinen Abschied vom FC Augsburg vor fünf Jahren. "Für mich war es wie nach Hause kommen. Es ist kein Geheimnis, dass ich es bereut habe, damals wegzugehen und nun froh bin, wieder hier zu sein", sagte der Niederbayer bei seiner Vorstellung als neuer Trainer der Augsburger am Dienstag.

Weinzierl war nach vier erfolgreichen gemeinsamen Jahren 2016 zum FC Schalke 04 gewechselt und später noch kurz zum VfB Stuttgart. Beide Stationen verliefen aber enttäuschend.

Reuter: "Absolute Wunschlösung"

Er spüre "den Nach-Hause-Kommer-Effekt, darüber freue ich mich sehr", äußerte Weinzierl, der drei Spieltage vor Saisonende Heiko Herrlich abgelöst hat. Der FCA liegt auf Tabellenplatz 13.

"Es war unglaublich viel Leben, viel Feuer drin. Für uns war es am Wochenende ganz wichtig zu spüren, dass der Markus brennt, dass er frisch ist, dass er Lust hat auf die Aufgabe. Wir waren beeindruckt", sagte Manager Stefan Reuter nach Weinzierls erster Trainingseinheit am Dienstagvormittag. "Er war unsere absolute Wunschlösung."

Vom Klassenerhalt sind beide überzeugt. Der Vertrag Weinzierls ist bis zum Sommer 2022 gültig, er gilt aber auch für die zweite Liga. Das sei beim FC Augsburg so üblich, sagte Reuter.