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Trainer Heiko Herrlich

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    FC Augsburg: Trainer Herrlich gelobt nach Kritik Besserung

    Trainer Heiko Herrlich vom FC Augsburg hat nach der vereinsinternen Kritik an den jüngsten Leistungen seiner Mannschaft Fortschritte in Aussicht gestellt. Bei Eintracht Frankfurt rechnet er seinem Team aber "nur kleine Chancen" aus.

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    • BR24 Sport

    "Wir werden weiter daran arbeiten, wir werden alles versuchen, dass sich das verbessert", sagte er vor dem schweren Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt (Dienstag, 20.30 Uhr/Sky). Präsident Klaus Hofmann hatte vor allem die erste Halbzeit im Spiel am vergangenen Samstag gegen Arminia Bielefeld (0:0) als "grausam" bezeichnet und gelästert: "Zumindest mal drei Pässe hintereinander zum eigenen Mann zu bringen, wäre schon mal ein Anfang." Manager Stefan Reuter hatte bemängelt, er habe "zu viel Krampf" und "spielerisch zu wenig" gesehen.

    Kritik berechtigt

    Herrlich sagte, der Präsident habe selbstverständlich das Recht, sich so zu äußern, die Kritik sei zudem "sicherlich auch berechtigt". Im Spiel nach vorne müsse seine Mannschaft mutiger sein - und beim Spiel ins letzte Drittel "müssen wir uns auf jeden Fall verbessern". Im Training klappe dies in der Regel schon sehr gut.

    Zwei Leistungsträger gesperrt

    In Frankfurt muss Herrlich auf die Leistungsträger Daniel Caligiuri und Rani Khedira verzichten, beide sind gesperrt. Unklar ist der Einsatz von Kapitän Jeff Gouweleeuw, der am Samstag mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Platz musste. "Jeff hat die Freigabe vom Doc, es geht ihm noch nicht hundert Prozent gut, aber er wird mitfahren", sagte Herrlich.

    Herrlich: "Nur kleine Chance"

    Die sportlichen Perspektiven schätzte der Trainer als eher schlecht ein. "Wir haben nur eine kleine Chance, aber wir werden trotzdem versuchen, da etwas mitzunehmen", sagte er. Zudem erwartet Herrlich, dass die Eintracht nach dem 0:4 in Gladbach "eine Reaktion zeigen will". Auch wegen des Abgangs von Trainer Adi Hütter werde sich da niemand "hängen lassen".