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FC Augsburg träumt vom nächsten "Zu-null-Spiel" | BR24

© picture-alliance/dpa

Szene aus dem Hinspiel FC Augsburg - Hertha BSC

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FC Augsburg träumt vom nächsten "Zu-null-Spiel"

Die Formkurve zeigt nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen endlich wieder nach oben beim FC Augsburg. Doch ausgerechnet jetzt geht es für das Team von Trainer Heiko Herrlich zu Hertha BSC, so etwas wie die Mannschaft der Stunde.

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Natürlich war beim 0:0 im Heimspiel gegen Schlusslicht SC Paderborn längst nicht alles toll. Doch nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg auf Schalke ein paar Tage zuvor scheint die Trendwende geschafft. Als aktueller Tabellenzwölfter hat der FCA mit 31 Punkten zwar weiterhin nur vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz. Die Köpfe sind aber endlich wieder oben. Zwei "Zu-null-Spiele" in Folge geben das für den Abstiegskampf so dringend notwendige Selbstvertrauen.

Besonderes Augenmerk auf die Defensive

"Unser Ziel bleibt natürlich auch für das kommende Spiel, dass wir zu null spielen", sagte FCA-Trainer Heiko Herrlich einen Tag vor der Partie bei Hertha BSC (Anstoß 15.30 Uhr, Live-Einblendungen in Heute im Stadion): "Das muss man sich in jeder Partie aufs Neue erarbeiten."

Personell ist bei den Schwaben fast alles beim Alten. Ein Fünkchen Hoffnung gibt es, dass Stürmer Alfred Finnbogason nach seiner Knieblessur bald zurück kommt. Jedenfalls mache er Fortschritte, wie Herrlich berichtete: "Wir haben ihn schrittweise ins Training integriert." Offen ließ er, ob der Isländer schon für das Hertha-Spiel ein Thema sein könnte: "Das wird man sehen."

Die jüngsten starken Auftritte der Berliner hat Herrlich registriert. Drum gab's ein Lob für Bruno Labbadia: "Bruno hat es, egal wo er war, immer direkt geschafft, die Mannschaft hinter sich zu bringen", so Herrlich. Jeder in Labbadias Teams sei bereit, für den anderen zu arbeiten: "Da erkennt man schon eine ganz klare Handschrift."

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"Unser Ziel bleibt natürlich auch für das kommende Spiel, dass wir zu null spielen", sagte FCA-Trainer Heiko Herrlich.