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Heiko Herrlich

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    FC Augsburg: Rotationsspiele gegen Frankfurt und Leipzig

    Der FC Augsburg empfängt im letzten Bundesligaspiel vor der Winterpause Eintracht Frankfurt. Weil in der kommenden Woche auch noch das Pokalspiel gegen Leipzig ansteht, wirft Trainer Heiko Herrlich die Rotationsmaschine an.

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    • BR24 Sport

    "Es macht Sinn, zu rotieren und auch frische Leute reinzubringen, auch mit Blick auf das Dienstagsspiel." Kurz und knackig brachte FC-Augsburg-Trainer Heiko Herrlich seine Überlegungen vor den letzten beiden Pflichtspielen im Jahr 2020 auf den Punkte.

    "Wir haben morgen das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen und spielen drei Tage später schon wieder. Wir wollen möglichst viele frische Kräfte bringen." FCA-Trainer Heiko Herrlich

    Am Samstag (15.30 Uhr, Liveeinblendungen bei Heute im Stadion auf Bayern 1) steht die letzte Partie der Fußball-Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt auf dem Programm, am Dienstag (18.30 Uhr) kommt RB Leipzig im DFB-Pokal in die Fuggerstadt.

    Mit welchem Personal Herrlich beide Spiele angehen will? Logisch, dass sich der Trainer da auf der Abschluss-Pressekonferenz noch nicht in die Karten schauen ließ - außer dass er eben wohl intensiv rotieren wird. Sicher ist nur: Offensivspieler André Hahn muss weiter passen.

    Nach dessen positiven Coronatest ist Hahn noch nicht im Training, ihm fehlen noch zwei negative Tests, damit er wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren kann. Aber: "Ihm geht's gut, er trainiert zu Hause", sagte Herrlich.

    Auf der Suche nach Balance und Toren

    Zu Samstagsgegner Frankfurt bemühte Herrlich die obligatorischen Phrasen. "Eine sehr gute Mannschaft", sei die Eintracht: "Es wundert mich, dass sie noch nicht so viele Punkte haben, sie haben oft eine Führung hergegeben." Dennoch das obligatorische Lob: "Aber die Qualität ist da, wir müssen hellwach sein."

    In seinem eigenen Team sei aktuell das Wichtigste, "dass wir die Balance finden." Der FC Augsburg stellt mit überschaubaren 17 Gegentreffern zwar die fünftbeste Defensive der Liga.

    Aber die Schwaben haben selbst erst 15 Treffer erzielt. "Den letzten Pass besser ausspielen", das wünscht sich Herrlich von seiner Offensivabteilung gegen die Eintracht: "Gegen Bielefeld hatten wir gute Ansätze, haben dann aber falsche Entscheidungen getroffen. So haben wir es versäumt, klare Chancen herauszuarbeiten. Daran arbeiten wir."