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FC Augsburg: Neu-Trainer Schmidt verspricht Tore | BR24

© picture-alliance/dpa

Szene aus dem Hinspiel: Ante Rebic (l.) und Daniel Baier im Kopfballduell

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    FC Augsburg: Neu-Trainer Schmidt verspricht Tore

    Martin Schmidt beklagt vor seinem Debüt als Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg keine Personalsorgen. Seiner Mannschaft traut er in der Partie bei Eintracht Frankfurt einiges zu.

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    "Wir können und wollen da Tore schießen", ist sich Schmidt sicher. Insgeheim hoffen er und die Augsburger darauf, dass die Hessen nach der 2:4-Niederlage bei Benfica Lissabon in der Europa League vom Donnerstag noch müde sein könnten. Im Kampf um den Klassenerhalt wäre ein Punktgewinn beim Tabellenvierten Gold wert.

    Keine Bedrücktheit in der Mannschaft

    Gut möglich ist, dass Schmidt seine beste Elf aufbieten kann: "Ich bin guter Hoffnung, dass der Kader ziemlich komplett ist", sagte er. Die zuletzt angeschlagenen Alfred Finnbogason, Michael Gregoritsch, Julian Schieber und Rani Khedira konnten wieder mit dem Team trainieren und seien einsatzbereit. Auch auf den angeschlagenen Sergio Córdova und den erkrankten Philipp Max hofft der in dieser Woche verpflichtete neue FCA-Coach.

    Nach zuletzt zwei Niederlagen habe er keine niedergeschlagene Mannschaft vorgefunden, berichtete Schmidt, der an diesem Freitag 52 Jahre alt wurde. "Es war keine Bedrücktheit, sondern eher eine Angespanntheit da. Ein Gefühl von: Jetzt hauen wir den Keil rein und geben Gas."

    Hinteregger-Rückkehr? Mal schauen

    In Bezug auf den Ex-Augsburger Martin Hinteregger, der nach öffentlicher Kritik an Schmidts Vorgänger Manuel Baum nach Frankfurt verliehen worden war, erklärte Schmidt: "Martin kenne ich schon lange. Ich finde es positiv, wie er das fußballerisch gestaltet." Über eine mögliche Rückkehr zum FCA im Sommer wollte Schmidt aber nicht spekulieren. "Wir werden bei gegebener Zeit darüber reden."