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FC Augsburg: Finnbogason vor Startelf-Comeback | BR24

© BR24 Sport/Patrick Schmid

Nach seiner Schulterverletzung hofft Alfred Finnbogason heute auf sein Startelf-Comeback gegen Eintracht Frankfurt. Beim 2:1-Erfolg des FC Augsburg gegen Werder Bremen spielte der Isländer bereits die komplette zweite Halbzeit.

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FC Augsburg: Finnbogason vor Startelf-Comeback

Nach seiner Schulterverletzung hofft Alfred Finnbogason heute auf sein Startelf-Comeback gegen Eintracht Frankfurt. Beim 2:1-Erfolg des FC Augsburg gegen Werder Bremen spielte der Isländer bereits die komplette zweite Halbzeit.

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Drei Monate ist sein letztes Bundesliga-Tor jetzt her: Anfang November traf der Isländer per Elfmeter gegen Schalke. Zwei Wochen später renkte er sich bei der isländischen Nationalmannschaft die Schulter aus. Finnbogason der Pechvogel: Schambeinentzündung, Achillessehnenprobleme, eine Patellasehnenreizung, ein Sehnenanriss in der Wade - immer wieder kämpft der 31-Jährige mit Verletzungen.

Doch jetzt ist der Torjäger wieder topfit. "Ich freue mich sehr, dass ich wieder zurück bin. Das kann oft sehr einsam sein, wenn man in der Reha ist," sagte Finnbogason vor dem Spiel (Anstoß 20.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt.

"Nur Spiele bringen einen weiter"

Die Reha kennt der Mittelstürmer nur zu gut. Wäre er nicht so verletzungsanfällig, würde er aber wohl auch bei einem größeren Verein als dem FC Augsburg spielen. In Frankfurt könnte er nach den beiden Einwechslungen in den letzten zwei Bundesliga-Spielen sein Startelf-Comeback geben. "Ich bin schon heiß zu starten und zu spielen. Wenn man schon ein paar Wochen trainiert, sind es nur die Spiele, die einen weiterbringen", erklärte Finnbogason.

Ob der Isländer in der Startelf stehen wird, das entscheidet aber immer noch Augsburgs Trainer Martin Schmidt: "Er drängt sich auf für mehr", sagte Schmidt vor dem 21. Spieltag. "Für ihn wird die Chance demnächst sicher kommen", so der Coach.

Bei der Eintracht wollen Finnbogason und der FCA "nach der guten Leistung gegen Bremen nachlegen und etwas aus Frankfurt mitnehmen", um am Wochenende in Ruhe die Konkurrenz zu beobachten. "Wir werden Vollgas geben und dann hoffentlich entspannt auf der Couch die restlichen Spiele verfolgen", so der Isländer.