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Fall Jatta: Klubs ziehen Einspruch gegen HSV-Spiele zurück | BR24

© dpa-Bildfunk/Christian Charisius

Bakery Jatta

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    Fall Jatta: Klubs ziehen Einspruch gegen HSV-Spiele zurück

    Im Fall Bakéry Jatta ziehen die drei Zweitligisten 1. FC Nürnberg, Karlsruher SC und VfL Bochum ihren Einspruch gegen die Wertung der Spiele gegen den Hamburger SV zurück. Zuvor hatte das Hamburger Bezirksamt seine Ermittlungen eingestellt.

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    Mit der Entscheidung der zuständigen Behörde habe sich "die sportjuristische Frage für den Club geklärt", teilte der 1. FC Nürnberg mit und ergänzte: "Wir sehen keine Veranlassung mehr, den Einspruch beim Deutschen Fußball-Bund gegen die Spielwertung des Club-Heimspiels gegen den Hamburger Sportverein am Montag, 05.08.19, aufrecht zu erhalten". Der Verdacht lautete, dass Jatta im Spiel gegen den Hamburger SV unter falscher Identität gespielt hatte.

    Verurteilung der Anfeindungen, Eingeständnis der Niederlage

    Stattdessen verurteilten die Franken "die Anfeindungen gegen ihn (Anm. d. Red: Jatta) wie auch die populistische oder parteipolitische Instrumentalisierung aufs Schärfste". Zudem wandte sich der 1. FC Nürnberg nach den Rechtsstreitigkeiten wieder dem Fußball zu: "Wir sind froh, dass eine Regelverletzung ausgeschlossen werden konnte und wir uns nun ausschließlich wieder dem Sportlichen zuwenden können". Bezüglich der umstrittenen Partie gaben sie zu: "Wir haben im Zweitligaspiel gegen den HSV eine verdiente Niederlage hinnehmen müssen".