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Ex-Münchner Ribéry wird am Sprunggelenk operiert | BR24

© Picture alliance/dpa

Franck Ribéry

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    Ex-Münchner Ribéry wird am Sprunggelenk operiert

    Ex-Bayern-Star Franck Ribéry muss unters Messer. Der italienische Erstligist AC Florenz teilte mit, dass sich der Franzose nach einer Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk einer Operation unterziehen wird. Der Eingriff findet in Deutschland statt.

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    Die Blessur hatte Ribéry bereits Ende November im Spiel gegen Aufsteiger US Lecce (0:1) erlitten. Nun muss sich der langjährige Star des FC Bayern München doch einem Eingriff unterziehen, um den Knöchel zu stabilisieren.

    Ausfallzeit noch ungewiss

    Es handle sich um "eine Operation, die sich nicht vermeiden ließ", gab der Verein bekannt. Es sei "besser, es so schnell wie möglich zu tun und in der zweiten Saisonhälfte den besten Franzosen zu haben", hieß es auf der Webseite des Clubs. Der Eingriff soll in Deutschland erfolgen. Der Klub will sich nach dem Eingriff zur voraussichtlichen Dauer der Zwangspause äußern. Italienische Medien berichten, dass der 36-Jährige zwei Monate ausfallen wird.

    Wechsel vom FC Bayern nach mehr als zehn Jahren

    Ribéry war im Sommer nach über zehn Jahren beim FC Bayern zum AC Florenz gewechselt. Dort erhielt er einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2021. Der Franzose sieht sich bei seinem neuen Klub noch mehr gefordert als zu seiner Zeit in München. Momentan liegt die Fiorentina in der Serie A nach zuletzt vier Niederlagen in Serie nur auf dem 13. Tabellenrang.