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Europa League: Frankfurt feiert, Leverkusen ist raus | BR24

© BR Sport/ Philipp Hofmeister

Historischer Abend für die Eintracht, bitteres Aus für Bayer Leverkusen: Die Frankfurter haben nach einem 4:1 gegen Schachtjor Donezk das Achtelfinale der Europa League erreicht, Bayer Leverkusen indes schied nach einem 1:1 gegen FK Krasnodar aus.

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Europa League: Frankfurt feiert, Leverkusen ist raus

Historischer Abend für die Eintracht, bitteres Aus für Bayer Leverkusen: Die Frankfurter haben nach einem 4:1 gegen Schachtjor Donezk das Achtelfinale der Europa League erreicht, Bayer Leverkusen indes schied nach einem 1:1 gegen FK Krasnodar aus.

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Luka Jovic (23.), Doppeltorschütze Sebastien Haller (27., Handelfmeter/81.) und Ante Rebic (88.) sorgten für eine rauschende Nacht am Main, Junior Moraes (63.) traf für Donezk. Den Frankfurtern gelang durch den Erfolg gegen Donezk das beste Europapokal-Ergebnis seit fast einem Vierteljahrhundert. Der Einzug in die Runde der letzten 16 Mannschaften war der Eintracht zuletzt 1995 im UEFA-Cup geglückt.

Leverkusen aufgrund der Auswärtstorregel raus

In Leverkusen brachte Magomed Sulejmanow (84.) Krasnodar spät in Führung, der schnelle Ausgleich durch Charles Aranguiz (87.) war nach der Nullnummer im Hinspiel zu wenig. Leverkusen tat sich nach den offensiven Glanzleistungen der letzten Wochen unter Trainer Peter Bosz enorm schwer, eigene Chancen zu kreieren und scheiterte immer wieder am Abwehrbollwerk der Russen. Als die Verlängerung immer näher rückte, brachte Sulejmanow die Russen mit einem sehenswerten Freistoßtreffer in Führung.